In wenigen Wochen kommt Facebooks autarke Virtual-Reality-Brille Oculus Quest in den Handel. Über 50 Spiele und Apps soll es dann im Store geben. Diese Titel sind bereits bekannt und besonders interessant.

YouTube VR

In YouTube VR stehen laut Google über eine Million 360-Grad-Videos bereit. Natürlich kann man mit der App auch alle anderen YouTube-Videos auf der großen virtuellen Leinwand schauen. Außerdem bietet YouTube-VR einen Social-Modus, bei dem man ein Video mit anderen Avataren ansehen kann. Mehr steht hier.

Fujji

Viel ist noch nicht bekannt zu Fujii, außer, dass es wohl mehr um Entspannung als um Action geht. Die Entwickler versprechen “kreative Gartenarbeit” und ein Spielerlebnis zum einkuscheln. Na dann. Fujii soll zeitnah nach dem Marktstart von Oculus Quest erscheinen und kommt auch für Oculus Rift (S).

Sairento VR

In “Sairento VR” schlüpft der Spieler in die Rolle eines Cyber Ninja, der in lässiger Matrix-Manier Feinde in Zeitlupe wegschnetzelt oder ballert. Das Spiel erinnert ein wenig an Superhot VR, die etwas angegraute Optik ist nach kurzer Zeit vergessen. Ein Test der frühen PC-Version steht hier.

Acron

Viel ist noch nicht bekannt zu Acron, außer, dass es sich wohl um eine Art VR-Brettspiel handelt, das mit Smartphone-Spielern gemeinsam erlebt werden kann. Das Spiel kommt von Resolution Games, dem Studio hinter der erfolgreichen VR-Angelsimulation “Bait!” und von “Angry Birds VR”.

Wander

Wander bringt die 360-Grad-Ansichten von Google Street View in die Oculus Quest und macht damit weite Teile der Welt mit der VR-Brille erkundbar. Das folgende Video zeigt die Oculus-Go-Version.

Explore VR

Zum Launch von Oculus Quest bringt der US-Natursender National Geographic die VR-App “Explore VR”, eine interaktive VR-Erfahrung in der Antarktis. Spieler müssen auf der Suche nach einer verloren gegangenen Pinguinkolonie im Kayak paddeln, Eisklettern und einen Schneesturm überleben. Mehr Details stehen hier.

VR-Paddeln ist aktiv und passiv möglich: Je nachdem, ob man sich anstrengen möchte oder lieber nicht. Bild: National Geographic

VR-Paddeln ist aktiv und passiv möglich: Je nachdem, ob man sich anstrengen möchte oder lieber nicht. Bild: National Geographic

Oculus Quest: National Geographic kündigt Entdecker-App an

Ballista

Ballista wurde von High Voltage Software (Dragon Front, Damaged Core) entwickelt. Man schlüpft in die Rolle eines Helden, der ein magisches Königreich gegen böse Mächte verteidigen muss. Dabei helfen ein magischer Spiegel, ein Zauberstab und eine Schleuder. Mehr Details zum Spielverlauf stehen hier.

PokerstarsVR

Eine Pokersimulation mit Oculus-Avataren und PC-VR-Portierung. Der Trailer zeigt die Oculus-Rift-Version.

VR Kartz: Sprint

Ein Mario-Kart-Klon für mehrere VR-Nutzer. Der Trailer zeigt die PSVR-Version.

Tilt Brush

Tilt Brush ist das Microsoft Paint der Virtual Reality: So wie Microsofts Malprogramm den PC-Monitor für jedermann zur Leinwand macht, verwandelt Tilt Brush seit 2015 die Virtual Reality in einen 3D-Zeichenraum.

Gemalt wird mit virtuellem Pinsel und Farbe, aber auch Licht und animierte Materialien wie Feuer, Schnee oder Dampf können in ein Kunstwerk eingebaut werden. So entstehen lebendig wirkende und plastische 3D-Szenen, die man von allen Seiten betrachten kann.

Der folgende Trailer zeigt die PC-Version, für die Quest-Version mussten technisch einige Abstriche gemacht werden. Im Kern soll die VR-Malerei aber identisch sein. Mehr Infos zum Port stehen hier.

Thumper

Im Brutalo-Rhythmusspiel Thumper rast man als käferartiges Wesen eine Hochgeschwindigkeitsbahn hinab und führt im Rhythmus elektronischer Musik waghalsige Manöver aus, indem man passend zum Beat die richtigen Tastenkombinationen drückt.

Das einfache Spieldesign wird in Kombination mit der treibenden Musik und den psychedelischen visuellen Elementen zu einer berauschenden VR-Erfahrung, die an die Schlussszene aus “2001: Odyssee im Weltraum” erinnert. Mehr Infos zu Thumper gibt es in unserem Test der Playstation-VR- und Go-Version.

I Expect You To Die

Ein VR-Rätselspiel, in dem Spieler in die Rolle eines Geheimagenten schlüpfen. Der Schwerpunkt liegt auf cleveren Handinteraktionen.

Racket: Nx

Racket: Nx ist das Sci-Fi-Baby von Squash und Alleyway – in 360-Grad. Der Spieler steht mit seinem Schläger in der Mitte einer Arena und muss den Ball auf Farbflächen an den Wänden hauen. Trifft er sie, bekommt er Punkte und Zeit gutgeschrieben. Der Ball prallt von den Flächen wieder zurück zum Spieler – und so weiter. Racket: Nx ist macht enorm viel Spaß und ist eine körperliche Herausforderung. Ein Test der PC-Version steht hier.

The Exorcist

In fünf Episoden schlüpft man in die Rolle eines Privatdetektivs und Exorzisten, der paranormalen Phänomenen auf den Grund geht und Besessene von Dämonen befreit. Der Gruselfaktor ist wie beim Film enorm.

Die Quest-Version bietet ein besonders Roomscale-VR-Schmankerl: Der virtuelle Raum passt sich an die Größe eurer realen Spielfläche an. Jeder VR-Schritt entspricht also einem realen Schritt, sodass ihr die komplette Umgebung auf den eigenen zwei Beinen erkunden könnt wie einen echten Raum. Das dürfte den Gruselfaktor trotz abgespeckter Grafik ordentlich nach oben treiben.

OrbusVR

OrbusVR ist das erste MMORPG, das von Grund auf für Virtual Reality entwickelt wird. Die VR-Interpretation des Genres hält sich an die großen Vorbilder: Wie World of Warcraft und Co. bietet es eine große Fantasywelt voller Quests und Dungeons, die man mit einer von mehreren Klassen alleine oder in der Gruppe erforscht.

Die Spielmechanik wurde insofern an Virtual Reality angepasst, als man mit den VR-Controllern physische Bewegungen ausführen muss statt einfach nur auf die Tastatur einzuhämmern: So muss ein Bogenschütze genau zielen können und Magier Runen in die Luft zeichnen, um Zauber zu aktivieren.

OrbusVR: Reborn ist ein Launchtitel für Oculus Rift S und Oculus Quest und unterstützt Crossplay. Rift-Spieler können Reborn ab dem 23. April spielen.

Beat Saber

Laserschwert + Techno + ??? = Profit. Das Rhythmusspiel Beat Saber ist das größte VR-Phänomen und vielleicht ein Fingerzeig für die Zukunft der VR-Unterhaltung. Erste Nachahmer gibt es bereits, weitere werden folgen. Unser Test zur PC-Version steht hier.

Superhot VR

In Superhot für die VR-Brille tanzen Spieler das Baller-Ballett des Todes so elegant wie Neo in der Matrix. Na gut, vielleicht nicht ganz so elegant. Aber es fühlt sich ähnlich an – und das ist cool.

Der folgende Trailer zeigt die PC-Version. Aufgrund der reduzierten Low-Poly-Optik dürfte Superhot VR ohne allzu große Verluste auf dem mobilen Chip der Quest-Brille laufen. Der Titel profitiert wie kaum ein anderer von kabelloser Bewegungsfreiheit. Mehr Infos zum Spielprinzip.

Moss

In Moss begleitet man eine kleine Abenteuermaus, die im Mario-Stil von links nach rechts durch den Bildschirm läuft. Sie muss hüpfen, hauen und grübeln, um ihren Weg zum Ziel zu finden. Die PC-Version profitierte enorm vom grafischen Charme, das Spielprinzip ist eher simpel. Dank VR erscheint das Spielfeld in 3D, die Perspektive kann der Brillenträger frei verschieben und mit dem eigenen Kopf ein- und auszoomen. Unser Test der PSVR-Version steht hier.

Rec Room

Rec Room ist eine Social-VR-Anwendung: Die Nutzer treffen sich wie in der Schule auf dem Pausenhof oder in der Sporthalle, chatten miteinander und springen in verschiedene Mini-Spiele. Der Titel ist am PC recht beliebt und schaffte schon über eine Million Installationen. Die reduzierte Grafik ist wie gemacht für Quests Mobilprozessor.

Dance Central VR

In Dance Central VR ist der Name Programm: Der VR-Brillenträger tanzt im Duell mit virtuellen Avataren nach vorgegebenen Bewegungen. Die Kopf- und Handerfassung der Brille prüft, wie präzise die Tanzmanöver durchgeführt werden. 32 Songs sind am Anfang enthalten. Entwickler ist das von Rockband bekannte Musikspielstudio Harmonix.

Job Simulator & Vacation Simulator

Roboter haben das Rennen um unsere Arbeitsplätze gewonnen. Damit den Menschen nicht langweilig wird, waren sie so nett, virtuelle Arbeitsplätze zu entwerfen. Die wirken auf den ersten Blick gewöhnlich, in der Ausführung sind sie allerdings ziemlich abgefahren.

Die Simulator-Spiele glänzen mit charmanter Grafik, intuitivem Zugang und viel Humor. Vacation Simulator ist der Nachfolger zu Job Simulator. Das folgende Video zeigt die PC-Version.

Vader Immortal: A Star Wars VR-Series

Ba Ba BaBaaa Ba BaBaaa Ba BaBaaa. Der schwarze Teufel Darth Vader geht in Disneys interaktiver Star-Wars-Serie mit dem VR-Brillenträger auf Tuchfühlung. Details zum Inhalt und Ablauf sind noch nicht bekannt, aber zumindest zieht die Marke: Kaum ein anderes Quest-Video hat bei YouTube so viele Klicks erzielt wie der Trailer zu Vader Immortal. Unser Test zu Vader Immortal Episode 1 steht hier.

VRChat

VRChat hat zwar ein VR im Namen, die meisten Nutzer sitzen allerdings vor dem normalen Monitor: Die App läuft mit und ohne Brille.

Ansonsten ist VRChat wie das wilde Internet der 90er: Skurril, abgefahren, bunt, irgendwie unfertig und wahrscheinlich auch ein bisschen gefährlich. Fans hat die Chat-App jede Menge. Hier berichten Nutzer, wie VRChat auf ihre Psyche wirkt.

Das folgende Video zeigt die PC-Version.

Journey of the Gods

Journey of the Gods ist ein Zelda-ähnliches Action-Adventure: Spieler erkunden ein Fantasyreich, dem Unheil in Form einer Mondfinsternis droht. Mit Schwert, Schild und Armbrust wehren sie sich gegen Gegner und lösen Rätsel. Entwickelt wird das Spiel von den Turtle Rock Studios, den Schöpfern von Left 4 Dead und Evolve. Es erscheint zum Quest-Launch und soll vier bis sechs Stunden Unterhaltung bieten.

Mehr Infos stehen hier.

Face your Fears 2

Die Grusel-App Face your Fears gehört zu den erfolgreichsten VR-Apps für Gear VR und Oculus Go. Weshalb? Weil VR-Enthusiasten es offenbar genießen, die Brille Familie und Freunden aufzusetzen und dabei zuzusehen, wie sie schockiert kreischen.

Um viel mehr geht es in Face your Fears tatsächlich nicht: Der VR-Brillenträger ist an einer Stelle im Raum verwurzelt und soll die Gruselei um sich herum ertragen. Der zweite Teil soll mehr Bewegungsfreiheit sowie einen Story-Modus bieten. Der folgende Trailer zeigt Szenen aus Teil 1 für Oculus Rift.

Dead and Buried II

Der Western-Shooter Dead & Buried II kommt sowohl für Oculus Rift als auch Quest – wer eine Version kauft, bekommt beide. Außerdem können bis zu vier PC- und Quest-Spieler gegeneinander antreten. Geboten wird Baller-Hausmannskost, das an Ego-Shooter-Klassiker wie Unreal Tournament oder Quake erinnert. Das folgende Video zeigt die Quest-Version, hier gibt es einen Grafikvergleich mit der Rift-Version.

Robo Recall

Epics epische Robo-Schlachterei Robo Recall ist eine Sternstunde für VR-Shooter und ein Grafikmeisterwerk – mit Oculus Rift und einem schnellen PC. Kann Epic die Qualität des PC-Glanzlichts auf Oculus Quest portieren? Grafisch muss der Titel jedenfalls ordentlich Federn lassen, das zeigt ein erstes Vergleichsbild.

Grafisch geht von Rift zu Quest einiges verloren - das war aber klar. Wenn der Spielfluss erhalten bleibt, könnte Robo Recall für Quest dennoch ein Hit werden. Bild: Reddit

Grafisch geht von Rift zu Quest einiges verloren – das war klar. Wenn der Spielfluss erhalten bleibt, könnte Robo Recall für Quest dennoch ein Hit werden. Bild: Reddit

Im Trailer sieht man die PC-Version.

The Climb

Stell Dir vor, es kommt eine neue VR-Brille und Crytek macht nicht mit. Geht natürlich nicht. Das Frankfurter Studio portiert den frühen VR-Klassiker “The Climb” vom PC auf Quest. Das Kletterspiel profitierte enorm von der hübschen Grafik und der mit ihr verbundenen Berg-Atmosphäre. Man darf gespannt sein, wie der Port gelingt. Das folgende Video zeigt die PC-Version.

Space Pirate Trainer

Wo eine VR-Brille ist, da ist Space Pirate Trainer nicht weit. Das Spielprinzip ist einfach: Mit Waffengewalt wehrt der Spieler Angriffe fliegender Roboter ab, die sich Welle um Welle ihn stürzen. Mit jeder Welle muss man flinker agieren und besser zielen. Das Erfolgsrezept des modernen VR-Klassikers: Einfach zu lernen, schwer zu meistern. Der Titel ist wie gemacht für die kurze VR-Runde zwischendurch und damit für Quest. Das Video zeigt die PC-Version.

Shadow Point

Zeit für Rätsel: In Shadow Point erforschen VR-Spieler eine geheimnisvolle Zwischenwelt jenseits von Zeit und Raum und suchen das vor Jahren verschollene Mädchen Lorna McCabe. Das folgende Video zeigt Szenen der Rift-Version. Die Grafik der beiden Versionen soll ähnlich sein.

The Under Presents

Es ist das wohl spannendste VR-Experiment für Oculus Quest: In “The Under Presents” durchwandert der Brillenträger eine Dimension außerhalb von Zeit und Raum und betrachtet skurrile Aktionen anderer Spieler, aufgenommener Charaktere, Live-Schauspieler und früherer Versionen von sich selbst. Echte Schauspieler sollen sich als Avatare einklinken.

Oculus bezeichnet das VR-Theater als “einzigartiges Stück interaktives Kino, das sozial, frei fließend und absichtlich unvorhersehbar ist”. Die verschiedenen Erzählungen drehen sich um Schicksal und den freien Willen. Der Titel erscheint im Laufe des Jahres.

Keep Talking and Nobody Explodes

Ein weiterer Klassiker aus den ersten VR-Tagen kommt vom Studio Schell Games: Im Rätselspiel “Keep Talking and Nobody Explodes” müsst ihr im James-Bond-Stil unter Zeitdruck Rätsel lösen, um eine Bombe zu entschärfen. Die Besonderheit ist, dass sich ein zweiter Spieler via Tablet oder Smartphone einklinken und Tipps geben kann.

Creed: Rise to Glory

Im VR-Spiel zum Boxfilm Creed schlüpft man in die Rolle fiktionaler Kämpfe aus dem Rocky-Universum, stählt seinen virtuellen Körper und steigt dann in den Ring. Das Workout-Potenzial des Box-Spiels dürfte von der kabellosen Bewegungsfreiheit der Quest-Brille profitieren. Schon in der PC-Variante gerät man ordentlich ins Schwitzen. Der Trailer zeigt die PSVR-Version, hier steht unser Test der PC-Version.

Bigscreen VR

In Bigscreen VR ist der Name Programm: Die App simuliert virtuell Kinos und große Screens. So kann man gemeinsam mit Freunden oder Unbekannten Filme und Games streamen und virtuell das Gefühl sozialen Miteinanders teilen.

Virtual Desktop

Virtual Desktop streamt den PC-Monitor in die VR-Brille. Theoretisch kann man so sein Tagewerk in der VR-Brille erledigen wie sonst am Monitor – nur eben mit viel flexiblerem Screen-Setup. Mehrere Screens können neben- oder untereinander angeordnet und im Raum verteilt werden. Außerdem unterstützt Virtual Desktop diverse 360-Grad-Formate für Videos und Fotos. Das folgende Video zeigt die Go-Version.

Melody VR

Melody VR überträgt Konzerte in 360-Grad aus Perspektiven, die man in der Realität nicht einnehmen könnte, beispielsweise auf der Bühne. Aufgewertet werden soll der Konzertbesuch mit der VR-Brille durch Aufnahmen aus dem Backstage-Bereich, Privataufführungen und interaktive VR-Musikvideos. Die Produktion und Entwicklung der App wird von Oculus bezuschusst.

BoxVR

BoxVR ist eine Mischung aus Fitness-App und Rhythmusspiel. Im Takt der Musik müsst ihr Blöcke zerschlagen, die aus verschiedenen Richtungen auf euch zufliegen. Mit kaum einer andere VR-Anwendung verbrennt man Kalorien so effizient. Unser Test der PC-Version steht hier. Der Trailer zeigt die PC-Version.

Sports Scramble

Mit Sports Scramble strebt Oculus wohl ein Phänomen an, wie es seinerzeit Wii Sports für Nintendos Wii war. VR-Brillenträger spielen Tennis, Bowling oder Baseball in einem Trainings-, Schnellspiel- und Herausforderungsmodus oder online gegen andere VR-Spieler.

Eleven: Table Tennis VR

Die Tischtennis-Simulation schafft ein ganz erstaunliches VR-Phänomen: Ihr stellt eine Tischtennisplatte in Sekundenschnelle virtuell im Zimmer auf, ohne dass sie in der Realität Platz beansprucht oder nervig auf- und abgebaut werden muss. Da Tischtennisschläger und Ball sehr leicht sind, fühlt sich das VR-Match recht überzeugend an – fast so, als hätte man einen echten Schläger in der Hand. Das gilt zumindest für die PC-Version (Test). Das Video zeigt die PC-Version.

Racket Fury: Table Tennis VR

Tischtennis Runde zwei: Bei Racket Fury ist im Vergleich zu Eleven der Arcade-Faktor höher. Das Spiel ist ebenfalls schon diverse VR-Brillen verfügbar. Das folgende Video zeigt den Trailer für Playstation VR.

vTime

VR soll Menschen nicht isolieren, sondern sie im virtuellen Raum zusammenzuführen und neue Formen der Interaktion via Internet ermöglichen. Dieses Telepräsenzpotenzial will vTime mit Avatar-Chaträumen für bis zu vier Personen vor verschiedenen Hintergründen realisieren. Die App ist für zahlreiche VR-Brillen verfügbar und unterstützt neuerdings auch Smartphone-AR.

Ultrawings

Vielleicht erinnert sich ja noch jemand an den Nintendo-Klassiker Pilotwings, insbesondere die 64-Bit Version. Anstatt in Air-Force-Manier in einem hochgezüchteten Kampfjet Platz zu nehmen, um durch die Lüfte zu brettern und Gegner abzuballern, konnte man bei Pilotwings entspannt die Seele baumeln lassen. Nicht die Action stand im Vordergrund, sondern Geschick und das Fluggefühl. Die Flugphysik war ein gelungener und gut zugänglicher Mix aus Arcade und Simulation. Genau das ist Ultrawings. Das folgende Video zeigt die Oculus-Go-Version.

The Last Oasis

The Last Oasis ist weder Film noch Spiel: Es ist ein erkundbares, räumliches VR-Kunstwerk, das sich über mehrere Räume erstreckt und dabei eine Geschichte erzählt. Erschaffen wurde es von Facebooks VR-Künstler Goro Fujita. Weitere Informationen stehen hier.

Apex Construct

In Apex Construct bewegen sich Spieler mit Pfeil und Bogen bewaffnet durch eine postapokalyptische Welt, die durch zwei sich bekriegende Künstliche Intelligenzen zu Grunde gerichtet wurde. Der Trailer zeigt die PSVR-Version.

Rush

In Rush stürzt man sich im Fluganzug am Felsen entlang in die Tiefe: eine Mischung aus Renn- und Geschicklichkeitsspiel. Für Punkte steuert man durch bunte Ringe. Der Trailer zeigt die PSVR-Version.

Fruit Ninja VR

Die VR-Adaption eines der größten Smartphone-Hype-Spiele aller Zeiten: Statt wie früher nur mit dem Finger über das Display zu wischen, könnt ihr jetzt das Schwert selbst in die Hand nehmen und Obst zerteilen. Aber aufgepasst: Nicht die Bomben zerschlagen, das geht nicht gut aus. Der Trailer zeigt die PSVR-Version.

Bait!

Fischen in VR ist offenbar für viele Menschen ein Ding: Die Angelsimulation gehört zu den erfolgreichsten Titeln für Samsung Gear VR und Oculus Go. Klar, da kommt auch eine Quest-Variante.

Rave Runner

Rave Runner erinnert an Beat Saber oder BoxVR: Mit den VR-Controllern müssen Spieler im Takt der Musik Objekte berühren. Daraus ergibt sich eine Mischung aus Tanz- und Flow-Erlebnis. Im Video sieht man die Vive-Version.

Covert

In Covert schließen sich Spieler einer berühmt-berüchtigten Diebesbande an und müssen ein mysteriöses Artefakt stehlen. Der wertvolle Gegenstand ist in einem stark gesicherten Museum untergebracht. Um an das Artefakt zu kommen, müssen Spieler Seilrutschen nutzen, Sicherheitssysteme hacken und lautlos Glas brechen.

Unterstützt werden sie von einem zweiten Spieler, der auf seinem Smartphone Zugang zu missionskritischen Informationen hat: Er sieht den Grundriss des Museums, weiß über die Standorte der Wachen Bescheid, erkennt Laserbewegungen und weiß, wie der Safe zu knacken ist. Das Artefakt kann nur durch enge Zusammenarbeit und gelungene Kommunikation aus dem Museum werden. Der Test der Go-Version steht hier.

QuiVr Vanguard

Pfeil und Bogen geht immer in VR: Vanguard legt Wert auf eine realistische Schießsimulation in einer Fantasy-Umgebung. Die Missionen können von mehreren Spielern gemeinsam bestritten werden. Der Trailer zeigt die PC-Version.

Angry Birds VR

Und noch ein Smartphone-Klassiker, dem der VR-Sprung gut gelingt: Der Spieler schießt wütende Vögel in die wackligen Gebäude kleiner Schweine. In VR erstmals in 3D aus unterschiedlichen Winkeln. Ziel ist es, mit möglichst wenig Schüssen möglichst viele Schweine unter den Trümmern ihrer Häuser zu begraben. Das ist sinnlos grausam, aber so sind Videospiele (manchmal). Ausgeliefert wird Angry Birds VR mit rund 50 Rätseln. Weitere sollen folgen.

Drop Dead: Dual Strike Edition

Gibt es so etwas wie genug Zombie-Shooter? Ja! Aber Entwickler ignorieren das. Weil Spieler kaufen. Also bekommt auch der Zombie-Shooter Drop Dead einen Quest-Ableger, bei dem man dank der Doppelcontroller zwei Waffen gleichzeitig führen kann. Das folgende Video zeigt die Go-Version mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit.

Nostos

Das Open World Online-Spiel Nostos soll im dritten Quartal 2019 für Oculus Quest erscheinen. Versionen für PC-Brillen, Playstation VR und Monitor sind ebenfalls geplant. Spieler sollen sich unabhängig des VR-Systems online begegnen können.

Letzte Aktualisierung am 7.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

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