Pistol Whip kombiniert das VR-Rhythmusspiel mit John-Wick-Geballer. Geht die Spielspaßformel auf?

Kabetec VR-Brille

Viele Nachahmer zu haben, ist vielleicht das beste Anzeichen dafür, dass man etwas richtig gemacht hat. Für den VR-Superhit Beat Saber gilt das ohne Zweifel. Von Synth Riders, über Audica (Test), bis hin zu Pistol Whip: Sie alle versuchen, den Erfolg der bei VR-Spielern äußerst beliebten Lichtsäbelei mit spielmechanischen Neuerungen zu wiederholen.

Pistol Whip setzt dabei auf John Wick statt Star Wars: Im Spiel bewegt man sich durch Kulissen in cooler Digitalästhetik und pustet im Rhythmus aggressiver Elektromusik Gegner ins Datennirvana.

Je genauer man den Beat und den Gegner trifft, desto mehr Punkte gibt es. Auf Bestenlisten kann man sich mit Freunden und anderen John Wick-Möchtegerns messen.

Pistol Whip: Nichts für Bewegungsmuffel

Pistol Whips Spielprinzip ist so einfach wie effektiv und von Cloudhead Games (The Gallery, Aperture Hand Labs) sehr gut umgesetzt. Das zeigt sich daran, dass dem Spielfluss von Anfang an nichts im Wege steht.

Fitte Spieler haben bei Pistol Whip eindeutig Vorteile, denn das Spiel setzt viel Beweglichkeit voraus: Im Sekundentakt muss man physischen Hindernissen und Kugeln ausweichen. Für Couc…

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