Beat Saber verbindet das Musikspielgenre, Lichtschwerter und Virtual Reality zu einer berauschenden und schweißtreibenden VR-Erfahrung. Das Spiel ist ab sofort im Early Access erhältlich und ein Pflichtkauf für VR-Nutzer, die sich gerne bewegen.

Wer Musikspiele wie Rock Band oder Guitar Hero kennt, dem wird das Spielkonzept bekannt vorkommen: Aus der Ferne schießen rot und blau leuchtende Würfel auf den VR-Spieler zu, die man passend zu den Beats elektronischer Musik mit Lichtschwertern kunstgerecht in zwei Hälften zerteilen muss.

Das Schöne an dieser Erfahrung: Trifft man die Noten, verschmilzt man zunehmend mit der Musik und wird in einen berauschenden Flow-Zustand versetzt, der die Zeit vergessen und den Schweiß in Strömen fließen lässt.

Spielen und schwitzen

Körperlich ist Beat Saber erstaunlich anspruchsvoll. Im Test trieb mir das Spiel den Schweiß noch schneller und heftiger auf die Stirn als die Fitness-App Box VR (siehe Testbericht), da ich noch stärker mit den Armen und Beinen arbeiten muss.

Die Würfel im richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Lichtschwert zu treffen, genügt nämlich nicht. Pfeile zeigen an, aus welcher Richtung die Würfel zerteilt werden müssen: von oben nach unten, von unten nach oben, von links nach rechts oder andersherum. Schneidet man fehlerfrei, steigt der Combo-Zähler und Punktemultiplikator und damit der eigene Highscore, der anschließend in einer Bestenliste erscheint.

Beat Sa…

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