Wie kann man seine Wohnfläche verdoppeln, ohne einen Pfennig mehr Miete zu zahlen? Die Antwort: Virtual Reality. Oder genauer: Mapped Reality.

Der Mapped-Reality-Ansatz der VR-Spielhalle “The Void” ist der vielleicht fortschrittlichste der VR-Branche. Die virtuelle und die bekannte Realität werden überlagert, sodass die beiden Umgebungen in Grundriss, Einrichtung und Form exakt zusammenpassen. Wände und Objekte stehen in der VR-Welt an den gleichen Stellen wie in der Realität. Die Konsequenz: Die virtuelle Welt wird haptisch.

Man kann Gegenstände anfassen, aufheben und benutzen, anstatt nur darüber zu stolpern. Durch die Void-Spielhalle bewegen sich die Nutzer dank Rucksack-PCs kabellos und ohne Einschränkungen. Die Immersion und das Gefühl von Präsenz werden dadurch maximiert.

Die Technologie der Void-Spielhalle ist noch so neu und innovativ, dass sie für den Heimgebrauch nicht verfügbar ist. Möchte man den eigenen Wohnraum perfekt digitalisieren und in der Virtual Reality betreten und neu einrichten, muss man Programmierkenntnisse und ein Händchen für Design haben. Die Macher der Spielhalle lassen sich diesen technologischen Vorsprung mit hohen Eintrittsgeldern für ihre erste VR-Erfahrung in New York bezahlen.

Die Mapped Reality für die eigenen vier Wände ist nur eine Frage der Zeit

Das wird nicht so bleiben: Mit Augmented Reality und Technologien aus dem Forschungsfeld des maschinellen Sehens wird es zukünftig auch Laien möglich sein, eigene Mapped-Reality-Welten zu erstellen. So ließe sich beispielsweise…

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