Update vom 17.03.2021: Jetzt mit Handtracking

3D-Knobeleien, Entspannung und Virtual Reality: Cubism beweist, dass sich diese drei Dinge perfekt ergänzen. In meinem Test erfahrt ihr, was dieses VR-Puzzlespiel besonders macht.

Cubism ist schnell erklärt: Man greift verschieden farbige 3D-Puzzlesteine und setzt sie zu einer vorgegebenen Form zusammen, die als transparente Schablone erscheint. Steine und Form schweben schwerelos vor dem Nutzer, können mit den Controllern in die Hand genommen, von allen Seiten betrachtet und frei im schwerelosen Raum platziert werden.

Mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad nimmt die Zahl der Bauteile und die Größe sowie Komplexität der Zielform zu. Hat man die ersten Formen in wenigen Sekunden zusammengesetzt, machen einem spätere, komplizierte Formen schnell den Kopf rauchen. Mit insgesamt 60 3D-Puzzles sollten VR-Spieler für mehrere Stunden beschäftigt sein.

Eine vorzügliche VR-Designstudie

Cubism ist von Spielen wie dem Soma- und Bedlamwürfel (Amazon-Link) inspiriert, die von Virtual Reality gewissermaßen vollendet werden: Da die Puzzlesteine nicht der Schwerkraft unterworfen sind, lassen sie sich so besonders leicht zusammensetzen oder auseinandernehmen.

Dass dies mühelos von der Hand geht, ist der hervorragenden VR-Umsetzung zu verdanken, denn Cubism ist ein Meisterstück des VR-Designs: von der händischen Interaktion mit Objekten, über deren simulierte Kollisionen untereinander bis hin zur Gesta…

MIXED.de Podcast: VR, AR und KI - jede Woche neu

Jetzt reinhören: Alle Folgen


Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.