Zu Virtual Reality kursiert viel Halbwissen. Das schadet dem Medium und hindert Menschen daran, selbst einmal Virtual Reality auszuprobieren. Aber stimmen die Vorwürfe an VR eigentlich?

Mythos #1: Virtual Reality ist teuer

Die ersten an Verbraucher gerichteten VR-Systeme aus dem Jahr 2016 waren in der Tat teuer: Oculus Rift kostete zum Marktstart 700 Euro (ohne VR-Controller), eine HTC Vive gar 900 Euro. Zusätzlich brauchte man einen schnellen Spiele-PC.

Drei Jahre später ist VR-Technik erschwinglicher geworden.

Eine Oculus Rift S kostet 450 Euro (Amazon-Link) und ist in vielerlei Hinsicht besser als das Original. Zwar braucht man auch heute noch einen VR-tauglichen PC für die Brille, die VR-Systemanforderungen sind aber längst nicht mehr so hoch: Ein Mittelklasse-PC reicht heute vollkommen aus (siehe auch unseren Einkaufsführer für VR-Geschenke).

Alternativ zur Oculus Rift S gibt es besonders günstige Windows-Mixed-Reality Brillen, die teilweise schon ab 200 Euro verkauft werden.

Virtual-Reality-Nachteile: Die fünf größten Mythen was last modified: Dezember 22nd, 2019 by Tomislav Bezmalinovic

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