Virtual Reality soll in der maximalen Ausbaustufe sämtliche Sinnesreize simulieren. Die Umsetzung dieser Vision mittels Laufmaschinen, haptischen Handschuhen und Geruchssimulatoren ist teuer, aufwendig und technisch vergleichsweise primitiv. Doch brauchen wir den ganzen Krempel überhaupt, um uns glaubhaft in eine andere Welt zu versetzen?

Als vor einigen Jahren der Hype um Virtual Reality erneut einsetzte, glaubte manch einer, dass der Siegeszug der Matrix nur noch eine Frage der Zeit ist. Wie lässt es sich anders erklären, dass Investoren Millionen US-Dollar in die Entwicklung exotischen VR-Zubehörs steckten, von dem man schon damals annehmen konnte, dass kein Markt existiert?

Jahre später sind wir der großen Matrix-Vision kaum näher gekommen: Während sich VR-Brillen konstant weiterentwickeln und unseren Augen und Ohren eine immer realere Welt vorgaukeln, sind bei der Simulation anderer Sinne keine signifikanten Fortschritte zu verzeichnen.

Rechtfertigt der Mehrwert an Immersion den Aufwand? Ein Bild der technisch wohl fortschrittlichsten haptischen Handschuhe von HaptX.

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