Es gibt sie, die glücklichen VR-Nutzer. Ich bin einer davon. Weshalb eigentlich? Die Antwort könnte verraten, ob und für wen sich der Kauf einer VR-Brille lohnt.

Drei Jahre nach Markstart ist noch immer nicht klar, was die Killer-App oder Zielgruppe von Virtual Reality ist. Während HTC mehr und mehr den B2B-Bereich ins Visier nimmt, setzt Sony weiter und Facebook seit jüngstem voll und ganz auf Gamer.

Zwar besteht durchaus ein Interesse seitens Zockern, wie Sonys Verkaufszahlen zeigen. Die Masse der Spieler lässt Virtual Reality aber nach wie vor kalt: Nur jeder zwanzigste PS4-Besitzer griff zu einer Playstation VR und gerade einmal ein Prozent aller Steam-Nutzer haben eine VR-Brille an ihren PC angeschlossen.

Ein großer Marktdurchbruch ist zumindest für die nächsten Jahre nicht zu erwarten. Die Technologie ist längst nicht ausgereift und über Nacht dürften die VR-Brillen nicht so leicht, kabelfrei und hochperformant werden, wie es für ein signifikant größeres Publikum erforderlich wäre.

Glücklich mit Virtual Reality

Trotz aller Kinderkrankheiten: Mir bereitet Virtual Reality noch immer große Freude. Ich habe 2016 v…

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