Rund vier Jahre nach Marktstart steht Virtual Reality noch immer am Anfang – sowohl die Technologie als auch der Markt. Wie kann VR aus der Nische herausfinden?

Das Prinzip der Virtual Reality ist großartig. Nur ist VR technisch noch nicht weit genug, um viele Menschen anzusprechen. Das zeigen die insgesamt geringen Verkaufszahlen.

Ja, die meisten Menschen werden wahrscheinlich niemals einen Computer im Gesicht tragen wollen. Aber wenn die Technologie eine gewisse Reife erreicht, könnte sie genug Menschen an sich fesseln, um auf eigenen Füßen zu stehen und nicht mehr auf Bezuschussung seitens Facebook und Sony angewiesen zu sein.

Zum iPhone-Moment wird es bei VR-Brillen nie reichen, aber vielleicht ja zum Wii-Moment – allerdings hat VR langfristig mehr Substanz als Nintendos One-Hit-Konsolenwunder.

Das ist jedenfalls meine These und wohl auch die Hoffnung, von der die Industrie derzeit lebt. VR-Investoren setzen ihr Geld darauf, dass Virtual Reality eines Tages viele Menschen begeistern wird und dies heute nur deshalb nicht gelingt, weil sie noch nicht gut genug ist.

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