Oculus Rift, HTC Vive, Playstation VR: 2016 erschienen die ersten VR-Brillen für Endverbraucher. Seitdem ist viel passiert. Diese fünf Erfolge darf die Industrie fünf Jahre danach feiern.

2016 wurde aus einem jahrzehntealten Tech-Versprechen Wirklichkeit: Man konnte in ein Geschäft gehen und sich eine VR-Brille kaufen, die gute Technik zu einem annehmbaren Preis bietet. Virtual Reality war keine exorbitant teure Technologie mehr, die Forschungseinrichtungen und dem Militär vorbehalten war. Die moderne VR-Zeitrechnung (VR Geschichte) hatte begonnen.

Aus den Regalen gerissen wurden sie dennoch nicht, die Oculus Rift (erschien am 28. März), HTC Vive (erschien am 5. April) und Playstation VR (erschien am 13. Oktober). Im Gegenteil. Groß war die Skepsis gegenüber der neuen Technologie, und für viele war sie immer noch zu umständlich und teuer für das, was sie letzten Endes bot: eine Handvoll VR-Spiele neben vieler Tech-Demos und kurzen Erfahrungen.

In den letzten fünf Jahren hat sich viel getan. Virtual Reality ist weder in der Versenkung verschwunden, noch ist sie allgegenwärtig geworden. Sie hat still und heimlich die Grundlagen für kommende Erfolge gelegt und ist heute weitaus besser für die Zukunft aufgestellt als 2016.

Ich wage einen Blick zurück und frage mich: Welche fünf wichtigen Meilensteine hat Virtual Reality in den letzten fünf Jahren erreicht?

Kompakte, zugängliche und erschwingliche VR-Technik

Vorbei sind die Zeiten, in denen man Kabel durch die Wohnung verlegen und Sensoren an den Wänden installieren…

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