Ein Zwischenbericht zeigt, dass die Implementierung von OpenXR vonseiten der Industrie rasch voranschreitet. Eine Testumgebung und ein Zertifizierungsprogramm sollen die Konformität der Umsetzung sicherstellen.

Dank der einheitlichen Schnittstelle OpenXR müssen Entwickler ihre XR-Apps künftig nicht mehr für diverse VR-Brillen (Vergleich) und Plattformen anpassen. Das spart Zeit und Geld und stellt sicher, dass XR-Apps auf so vielen Geräten wie möglich laufen. So kommt der Industriestandard am Ende auch Plattformbetreibern und Endverbrauchern zugute.

Ein Zwischenbericht der für OpenXR zuständigen Khronos Group zeigt, dass der Standard ein Jahr nach seiner Finalisierung bereits auf breiter Basis umgesetzt wird.

OpenXR für Hardware, neue Technologien und Browser

Microsofts Windows Mixed Reality-Plattform und die AR-Brille Hololens 2 unterstützen OpenXR ebenso wie Facebooks Quest- und Rift-Plattform. Valve implementierte eine Entwicklerversion in SteamVR, das Gleiche tat der finnische Hersteller Varjo für seine Highend-VR-Geräte.

Die Khronos Group veröffentlichte OpenXR-Erweiterungen für Eye- und Handtracking, das von Varjo Handtrackingspezialist Ultraleap testweise in die eigene Technologie integriert wurde.

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