Von künstlicher Fortbewegung wird vielen Menschen schlecht. Manche gewöhnen sich an sie, sodass die Übelkeit verschwindet, andere stellen selbst nach Jahren keine Verbesserung fest. Wie unterschiedlich die Reaktionen und wie facettenreich das Phänomen ist, zeigt ein Reddit-Beitrag, in dem VR-Enthusiasten über ihre Langzeiterfahrungen sprechen.

Ich selbst kann mich glücklich schätzen, denn mir wird kaum jemals schlecht in der Virtual Reality. Doch das war nicht immer so. Mit Grauen erinnere ich mich an DK2-Zeiten zurück, als ich Half-Life 2 ausprobierte. Danach war mir so schlecht, dass ich mich hinlegen musste. Selbst nach einer Stunde spürte ich noch, das etwas nicht stimmt.

Das ist jedoch ein Extrembeispiel: Ich war damals zum ersten mit Virtual Reality in Kontakt gekommen und hatte gleich ein VR-Spiel gestartet, das bekannt dafür ist, Übelkeit zu verursachen. Mittlerweile bin ich fast täglich in der Virtual Reality unterwegs und spiele nur noch Titel, die für das Medium optimiert sind und gewisse Standards einhalten. Schlecht wird mir nicht mehr.

Bei jedem Menschen anders

Man sieht: Erfahrungen mit Bewegungsübelkeit können sehr individuell sein. In einem



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