Die Ankündigung war eine Überraschung, jetzt ist sie da: Die Oculus Quest 2 zeigt im Test viel Licht, aber auch einige (graue) Schatten.

Eigentlich hatte ich nur eine leicht verbesserte Oculus Quest (S) erwartet, als bekannt wurde, dass eine neue VR-Brille von Facebook auf den Markt kommt. Dann entpuppte sich diese VR-Brille als Oculus Quest 2 und den Werten nach (siehe Datenblatt) kann man das Gerät durchaus als Nachfolger durchgehen lassen.

Komplett neu macht die Quest 2 nichts, aber wie wirken sich die Verbesserungen aus? Hat sich was am Komfort getan? Und was bedeutet der Zwang zum Facebook-Account wirklich? Dieser Test beleuchtet Vorteile, aber auch einige bedenkenswerte Nachteile der neuen Facebook-Brille.

Kopplung & Einrichtung

Die Einrichtung der Oculus Quest 2 hat Facebook perfektioniert. Es dauert rund fünf Minuten, dann ist Quest 2 einsatzbereit: Kopplung über die Smartphone-App und Einstellung der WLAN-Verbindung, dann schaue ich mir das übliche Tutorial-Video in der Quest 2 an, zeichne schnell über das verbesserte Passthrough-Bild meine Spielfläche ein und ab geht’s!

Besser und komfortabler kann man das kaum lösen.

Oculus Quest 2: Auflösung, Farben und Bildwiederholrate

Die Oculus Quest 2 hat mit dem Snapdragon XR2-Prozessor von Qualcomm die aktuell wohl beste CPU für mobile Geräte verbaut. Installations- und Ladezeiten sind nun spürbar kürzer und die Reaktion auf Eingaben im Menü erfolgt mit weniger Latenz. Außerdem kann mit dem neuen Prozessor eine Bildwiederholrate von bis zu 90 Hz erreicht werden. Allerdings ist das noch nicht offiziell möglich, die Bildwiederholrate steht derzeit bei 72 Hz. Ein System-Update für 90-Hz-Unterstützung soll zeitnah erscheinen.

Neugierige können für das Menü und den Browser schon jetzt einen experimentellen 90-Hz-Modus aktivieren: Per Hack und auf eigenes Risiko lässt sich die Bildwiederholrate auch für die App-Nutzung hochschrauben.

Für den Test habe ich die Quest 2 in ihrem Originalzustand verwendet. Während die Bildwiederholrate limitiert bleibt, kann das neue LC-Display bei der Klarheit überzeugen. Der satte Anstieg der Auflösung auf nunmehr 1.832 x 1.920 Pixel pro Auge sorgt für ein sehr scharfes Bild. Der Fliegengittereffekt ist zwar nicht weg, aber ich muss viel genauer hinsehen, wenn ich Pixelzwischenräume wahrnehmen will.

Allerdings ist der Nachteil des LC-Displays unübersehbar. Während die höhere Anzahl Subpixel für ein besseres Bild sorgt, sind die Schwarzwerte mäßig. Dunkle Bereiche, die mit dem OLED-Display der Quest 1 noch richtig schwarz waren, sind jetzt nur noch dunkelgrau. Wer gern Horrorspiele in VR spielt oder Filme mit der VR-Brille guckt, könnte enttäuscht sein.

Davon abgesehen sind die Farben satt und werden über das scharfe Bild sehr gut transportiert. Sogenanntes „Mura“, eine fleckige, ungleich helle Ausleuchtung des Displays, kann ich nicht mehr ausmachen. Das Bild der Oculus Quest 2 macht abgesehen von den Schwarzwerten richtig Spaß und muss sich hinter nativen PC-VR-Brillen nicht verstecken.

Sichtfeld, Sweetspot und Augenabstand

Das Sichtfeld ist mit rund 95 Grad so weit wie bei der Quest 1. Der Augenabstandsregler (IPD) kann aber nur noch in drei Positionen verändert werden: 58, 63 und 68 mm. Bei Quest 1 war der Augenabstand noch fließend zwischen 58 bis 72 mm justierbar. Umso besser der eigene Augenabstand mit der Einstellung der VR-Brille übereinstimmt, desto höher ist die Bildschärfe und das Sichtfeld hat die optimale Weite.

Um bei Quest 2 zwischen den vorgegebenen Abständen zu wechseln, muss ich die Linsen manuell verschieben. Das geht zwar leicht, ich muss aber für das Ausprobieren – wenn ich meinen Augenabstand nicht kenne – jedes Mal die Quest 2 abnehmen.

Oculus Quest von innen, Blick auf Gesichtspolster und Linsen mit Sehstärkeeinsätzen
Blick in die VR-Brille: Oculus Quest 2 mit Sehstärkeneinsätzen. Die Linsen lassen sich dreistufig verschieben. | Bild: MIXED

Der sogenannte Sweetspot, also der mittlere Fokusbereich der Linsen, der richtig scharf erscheint, hat sich im Vergleich zur Quest 1 nicht verändert. Ist die VR-Brille (Vergleich) richtig eingestellt und sitzt ordentlich auf dem Kopf, habe ich keine Probleme mit einem scharfen Sichtfeld – anders als beispielsweise bei der Vive Cosmos (Test), bei der ich mich zwischen Komfort oder Bildschärfe entscheiden muss.

Für Brillenträger gibt es einen Abstandhalter für den Eigeneinbau. Er verhindert, dass die Brillengläser auf den Linsen herumkratzen. Allerdings ist rechts und links nicht viel Platz für das Brillengestell. Wir empfehlen stattdessen Sehstärkelinsen vom VR-Optiker (Test). Wer bereits Sehstärkelinsen für seine Quest 1 hatte, kann sie direkt für die Quest 2 verwenden. Wer noch keine hat: Die Investition lohnt sich.

Quest 2 Tragekomfort und Elite Straps

Einer der größten Kritikpunkte der Oculus Quest war der schlechte Tragekomfort. Die stark frontlastige VR-Brille beginnt schon nach kurzer Zeit, stark auf das Gesicht zu drücken. Lange Spiel-Sessions sind eine echte Belastungsprobe.

VR-Brille Oculus Quest 2 mit Elite Strap von schräg oben, frontal
Die Oculus Quest ist kompakter als die Vorgängerbrille und mit dem Elite Strap auch deutlich komfortabler. | Bild: MIXED

Die Oculus Quest 2 ist leichter und kompakter als die Vorgänger-Brille, bleibt aber mit insgesamt 516 Gramm recht schwer. Die mitgelieferte Standard-Kopfhalterung, ein einfacher Stoffgurt, hilft nicht beim Tragekomfort: Quest 2 lässt sich nur dann richtig stabil am Kopf befestigen, wenn ich einen hohen Anpressdruck des Headsets aufs Gesicht in Kauf nehme. Dazu kommt, dass der Standard-Strap umständlich festzuziehen ist: Es gibt keine Klettverschlüsse an den Seiten, sondern nur noch eine Schlaufenlösung am Hinterkopf. Das mitgelieferte Gesichtspolster ist zudem ziemlich unbequem – hier werden wieder Dritthersteller einspringen müssen.

Aus unternehmerischer Sicht ist die einfache Kopfhalterung clever, schließlich kann Facebook so gleich zwei verbesserte Kopfhalterungen separat anbieten: den Elite Strap und den Elite Battery Strap mit zusätzlichem Akku (siehe Quest 2 Zubehör). Beide sind komplett aus Plastik und die Befestigung erfolgt über ein Drehrad am Hinterkopf. Insbesondere die Hinterkopfhalterung sorgt für deutlich besseren und komfortableren Sitz. Vor allem hilft die Passform des Elite Straps dabei, die Quest richtig aufzusetzen: Wenn der hintere ovale Gummi-Part nicht richtig am sogenannten Hinterhauptbein sitzt, merke ich das gleich und kann nachjustieren.

Ist der Elite Strap korrekt eingestellt, fällt die Entlastung auf: Der Druck auf das Gesicht nimmt ab, das Gewicht des Headsets (mit Elite Strap satte 692 Gramm) verlagert sich etwas mehr nach oben auf die Schädeldecke. Außerdem sitzt Quest 2 mit Elite Strap angenehmer und stabiler, ohne dass ich das Drehrad allzu festziehen muss. Das Gewicht der VR-Brille lässt sich aber trotzdem nicht wegdiskutieren und irgendwann macht sich auch Quest 2 durch Druck im Gesicht bemerkbar.  

Im Klartext heißt das: Der Elite Strap (bei Amazon.fr kaufen) ist Pflicht. Dass Facebook ihn nicht als Standard-Kopfhalterung anbietet, dient dem Marketing: Mit dem einfachen Stoffgurt ist die Quest 2 günstiger und verkauft sich besser. Sie ist dann allerdings auch nur halb so komfortabel – und das steht nicht auf der Verpackung.

Tracking, Controller & Handtracking

Neue Tracking-Kameras hat Facebook der Quest 2 nicht spendiert. Die vier Kameras sollen sich allerdings bei schlechten Lichtverhältnissen etwas besser verhalten. Und wirklich: Ich hatte den Eindruck, dass Trackingaussetzer bei Beat Saber (Hard-Modus) fast gar nicht mehr vorkamen. Das Tracking ist insgesamt wie schon bei der Quest 1 sehr gut.

Oculus Quest 2 Controller nebeneinander
Die neuen Controller der Oculus Quest 2 wirken ein bisschen größer, tatsächlich sind aber vor allem die Griffe kürzer als bei den Controllern der Quest 1. | Bild: MIXED

Apropos Controller: Die neuen Touch Controller der Quest 2 sind etwas anders geformt. Der Griff ist kürzer, das Button-Pad etwas größer und bietet Platz, um den Daumen neben den Buttons abzulegen, ohne versehentlich irgendwo drauf zu drücken. Der kürzere Griff hat aber auch Nachteile: So verliere ich bei schnellen Bewegungen, etwa in Beat Saber (Test), schneller den Halt, die glatten kurzen Griffe rutschen weg. Immerhin halten die Batterien jetzt länger als noch bei den Controllern der Quest 1.

Facebook hat es erneut verpasst, echte Komfortstandards einzuführen: Es gibt zwar die übliche Handgelenkschlaufe, aber einen Handrücken-Strap, wie ich sie für die alten Quest-Controller über Drittanbieter bekommen konnte (siehe Quest Zubehör) und wie sie die Controller der Valve Index (Test) standardmäßig haben, gibt es weiterhin nicht offiziell.

Handtracking (Infos) ist wie bei Quest 1 in die VR-Brille integriert, lohnt sich aber auch weiterhin nur im Menü oder bei der Bedienung von Oculus TV oder dem Browser. Eine Verbesserung der Tracking-Latenz oder -Präzision ist durch die neue Hardware für mich nicht bemerkbar.

Sound und Oculus Link

(Update am 01.11.2020) Beim Sound muss ich nach längeren Tests nun doch feststellen, dass er schlechter und deutlich weniger satt und kraftvoll ist, als bei der Quest 1 – und da war er schon nur okay. Wer nicht zu viel Wert auf die Geräuschkulisse legt und gern ein offenes Ohr für die Umgebung hat, dem werden die integrierten Lautsprecher reichen. Alle anderen sollten über eine 3,5 mm Klinke bessere Kopfhörer anschließen.

Oculus Link funktioniert wie mit der Vorgänger-Brille und macht ganz nach Belieben aus dem autarken Headset eine voll funktionsfähige PC-VR-Brille. Lest dazu auch unseren Oculus Link-Test zur Beta-Version. Link soll dieses Jahr noch das finale Update erhalten. Vielleicht wird das Signal des Videostreams bis dahin auch auf die neue Auflösung der Quest 2 angepasst.

Oculus Quest 2 & Facebook-Zwang: Das Produkt bist du

“Wenn du nicht für das Produkt zahlst, dann bist du nicht der Kunde. Du bist das Produkt.” Diese Satz trifft besonders auf den Konzern hinter der Oculus Quest 2 zu. Facebooks Geschäftsmodell ist es nicht, die Menschen über Social-Media-Plattformen zusammenzubringen oder das Metaverse möglich zu machen. Das ist nur das Vehikel für das eigentliche Geschäft: Facebook lebt von Daten, die wir oft freiwillig durch die Nutzung der Services (Facebook, Instagram, WhatsApp, Oculus und andere) preisgeben. Diese Daten werden unter anderem für Werbung verwendet, die personalisiert an uns ausgespielt wird.

Mit dem Release der Oculus Quest 2 ist für VR-Enthusiasten die Facebook-Nutzung nicht mehr freiwillig. Die Oculus Quest 2 kann nur noch durch Kopplung an einen Facebook-Account aktiviert werden. Durch den Aufkauf und die massive Querfinanzierung von Oculus sowie die klare Subventionierung von Hardware, die normalerweise nicht so günstig wäre, hat sich Facebook, strategisch sorgfältig geplant, bis zu diesem Punkt manövriert: Facebook kann dem VR-Fan den direkten Anschluss an den Datensauger vorschreiben. Wer das nicht will, darf nicht mitspielen – und hat am Markt für hybride VR-Brillen (autark und PC) und in der Preisregion von Quest 2 keine gleichwertige Alternative. 

Natürlich gibt Facebook an, die Facebook-Verknüpfung nur zum Wohle des Nutzers vorzuschreiben und ihm eine bessere Erfahrung und Vernetzung mit Freunden bieten zu wollen. Doch es geht in erster Linie um mehr und persönlichere Daten, wie mein Kollege Matthias Bastian in seinem Artikel detailliert aufgeschlüsselt hat. Wer bislang immer schon bedenkenlos Facebook seine Daten durch Nutzung der Services ausgehändigt hat, für den ändert sich nicht viel, abgesehen davon, dass er durch die körperliche VR-Nutzung einen weiteren Datensatz ergänzt, auf den Facebook bislang keinen Zugriff hatte.

Alle anderen sollten sich aber klar darüber sein, dass ein solches VR-Headset zu einem solchen Kampfpreis einen anderen, einen wahren Preis hat: die Daten des Nutzers zur vollständigen, unregulierten Monetarisierung und Weiterverwendung

Auch wenn wir bei MIXED ein ausgemachtes Interesse daran haben, dass Virtual Reality (Guide) gedeiht, sehen wir das entstandene Monopol und den Zwang zum Facebook-Account kritisch, vor allem da VR-Interssierten keine echte Wahl bleibt: Friss oder stirb, lautet Facebooks Ansage. Diese Macht in der VR-Nische hat sich der Megakonzern einfach erkaufen können – und es gibt im Moment kein Unternehmen, das ernsthafte Konkurrenz darstellt.

Ebenfalls hochproblematisch: Facebook kann ohne Angabe von Gründen den Account sperren. Erste Berichte bei reddit und Twitter erzählen derzeit davon. Eine Facebook-Sperre führt zum Verlust aller bisher gekauften Spiele und die Oculus Quest 2 wird unbrauchbar. Diese unbeschränkte und keinerlei nachvollziehbaren Regeln unterworfene Macht sollte Facebook nicht haben, zumal das automatisierte und auf Machine Learning (KI-Begriffe erklärt) basierende Account-Sperrsystem kaum geeignet ist, um eine unwiderrufliche Sperre vorzunehmen.

Die in Deutschland verbotene Zusammenführung von Nutzerkonten verschiedener Services hat dazu geführt, dass die Quest 2 in Deutschland nicht verkauft wird. Dass uns offiziell (die Quest 2 kann einfach aus Nachbarländern bezogen werden, etwa über Amazon Frankreich) die beste autarke VR-Brille vorenthalten wird, weil Facebook sich in seinem Datenhunger nicht beschränken will, ist ebenso fragwürdig, wie es nötig ist, dass solche Praktiken – also die faktische Erpressung von Kunden –unterbunden werden.

Oculus Quest 2 Test-Fazit

Es gibt aktuell keine bessere und schnellere Art, in Virtual Reality einzutauchen, als mit der Oculus Quest 2. Ich kann innerhalb von Minuten direkt unter der VR-Brille meine Spielfläche einzeichnen und sehe durch das Bild der integrierten Kameras (Passthrough) jederzeit genau, wo ich gerade in der Realität bin. Das superscharfe Bild entschädigt weitgehend für die schlechten Schwarzwerte und auch ohne Oculus-Link-Kabel, das die Option auf PC-VR bietet, muss sich die Quest 2 in puncto Auflösung nicht mehr hinter einer PC-VR-Brille verstecken. Mit dem Elite Strap kommt sogar deutlich mehr Tragekomfort hinzu, auch wenn Facebook es im gleichen Atemzug verpasst hat, bequeme Gesichtspolster und Handrücken-Straps für die Controller zu bauen.

Das Facebook-Monopol mit der derzeit besten Standalone-Brille ermöglicht es dem Konzern sogar, die Feature-Handbremse zu ziehen: 90 Hz Bildwiederholung oder eine Anpassung des Link-Videostreams auf die neue Quest-Auflösung müssen gar nicht zur Prime Time fertig sein. Nicht einmal neue Apps und Spiele muss Facebook bringen – so sicher ist man sich, dass die Quest 2 ordentlich gekauft wird. Dazu kommt noch der Zwang zu einem Facebook-Account und damit die volle Anzapfbarkeit der eigenen Bewegungsdaten.

Während Letzteres eine Entscheidung ist, die jeder gut für sich durchdenken muss, ist die Oculus Quest 2 als VR-Brille derzeit als Komplettpaket völlig konkurrenzlos und – vor allem bei dem Preis – technisch betrachtet eine lohnende Investition. Sogar WLAN-Streaming vom PC ist in greifbare Nähe gerückt. Für VR-Fans ist die Quest 2 eine tolle VR-Brille, wenn man denn mit Facebook leben kann und will.

Es wäre sehr wünschenswert, wenn es ernstzunehmende Konkurrenz gäbe. Wie wär‘s, Sony, wenn ihr mit der PSVR 2 (Infos) mal zu Potte kommt?  

Oculus Quest 2 ist für euch geeignet, wenn …

  • ihr die aktuell beste Standalone-VR-Brille wollt,
  • ein sehr gutes, klares VR-Bild ohne Kabelsalat erleben möchtet,
  • mittels Oculus Link bei Bedarf PC-VR-Spiele zocken wollt,
  • durch Kauf des Elite Strap die bisher bequemste Quest aufsetzen wollt,
  • die derzeit günstigste VR-Komplettlösung kaufen möchtet und
  • sowieso schon Facebook immer alle eure Daten geschenkt habt.

Oculus Quest 2 ist nicht für euch geeignet, wenn …

  • ihr nichts mit Facebook zu tun haben und den Accountzwang samt Datensammelei nicht mitmachen wollt,
  • ihr einfach nur eine gute PC-VR-Brille sucht,
  • die schlechten Schwarzwerte (eher: Grauwerte) nicht ertragt,
  • das Versprechen auf 90 Hz und eine höhere Auflösung euch nicht hinterm Monitor hervorlocken,
  • die kurze Batterielaufzeit euch weiterhin abtörnt,
  • ihr nicht in zusätzliches, teures Zubehör für besseren Komfort und längere Laufzeit investieren möchtet und
  • neue Inhalte sucht – die gibt es nämlich derzeit kaum.

Oculus Quest 2 könnt ihr hier kaufen

Oculus Quest 2 aus Deutschland bestellen

Oculus Quest 2 wird in Deutschland vorerst nicht verkauft. Wie lange dieser Verkaufsstopp anhält, ist nicht bekannt.

Bei Amazon Frankreich könnt ihr die Oculus Quest 2 ganz normal kaufen. Tipp: Rechtsklick auf die Webseite und “Übersetzen” wählen.

Oculus Quest – 64 GB | Oculus Quest – 256 GB

Hinweis: Ihr könnt bei Amazon Frankreich über euren deutschen Account bestellen. Die VR-Brille unterstützt deutsche Sprache in den Menüs. Eine regionale Sperre seitens Facebook ist derzeit nicht aktiv – Quest 2 funktioniert ganz normal. Amazon Frankreich liefert innerhalb weniger Tage, zum Teil werden die Geräte sogar aus Lagern in Deutschland verschickt.

Oculus Quest 2: Datenblatt

CPUQualcomm Snapdragon XR2
RAM6 GB
DispayLCD
Auflösung1.832 x 1.920 pro Auge
Bildwiederholrate72 Hz
Sichtfeldbis zu 95 Grad
Augenabstand (IPD)58, 63 und 68 mm
Tracking (Headset)6DOF, Oculus Insight, 4 Kameras
Tracking (Controller)6DOF
AudioIntegrierte Lautsprecher und Mikrofon, 3.5 mm Klinke
VerbindungenBluetooth, USB-C
Speicher64 und 256 GB
Batterielaufzeit2 Stunden
Gewicht516g mit Standard-Strap, 692g mit Elite-Strap
Preis64 GB-Version kostet 349€, 256 GB-Version kostet 449€
Zubehörsiehe Übersicht Quest 2 Zubehör
steady2

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