US-Journalist Charlie Fink besuchte die internationale Messe für Attraktionen in Orlando. In diesem Artikel fasst er die wichtigsten Entwicklungen und Trends bei VR-Arcades zusammen.

Die seit über 100 Jahren bestehende „Internationale Vereinigung der Themenpark- und Freizeitindustrie“ vertritt in den USA alle ortsbasierten Attraktionen – von großen Vergnügungsparks bis zur kleinen Spielhalle nebenan. Jährlich hält sie eine große Messe und Konferenz ab, die IAAPA in Orlando.

Die diesjährige Show war mit über 26.000 registrierten Käufern, 42.000 Teilnehmern und 1.146 Ausstellern die bislang größte. Laut eines aktuellen Vorschauberichts werden in Vergnügungsparks weltweit in diesem Jahr voraussichtlich mehr als 1,16 Milliarden Menschen unterhalten und Einnahmen in Höhe von 52 Milliarden US-Dollar erzielt.

Im letzten Jahr gab es auf der Messe über 60 VR-Attraktionen, von einfachen Fahrsimulatoren bis hin zu VR-Arenen, die mehr als 200.000 US-Dollar kosten. In diesem Jahr waren es schon 75, plus ein Dutzend weitere, die andere Formen von XR (beispielsweise AR) verwenden. Um diese enorme Zahl an VR-Erlebnissen zu ordnen, teilen wir das Paket in drei Gruppen auf: Die besten Attraktionen, ortsbasierte VR-Anlagen und Fahrzeugsimulationen.

Diese letzte Gruppe umfasst auch Fahrzeug- und Sportsimulationen ohne Brille. Das wirft die Frage auf: Wenn eine immersive Simulation kein Headset verwen…

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