The Void erhielt erst kürzlich 20 Millionen US-Dollar frisches Kapital. Nun will die Highend-Arcade im großten Stil expandieren, darunter auch nach Deutschland und Österreich.

The Void hat sich für die Expansion mit dem französischen Immobilienunternehmen Unibail-Rodamco-Westfield (URW) zusammengetan, das weltweit mehr als hundert Einkaufszentren betreibt.

Geplant ist die Eröffnung 25 neuer Arcade-Standorte in den USA und Europa bis 2022. Dazu gehören vier Standorte in New York, San Francisco, Los Angeles und San Diego, die bereits diesen Sommer eröffnen.

Bis 2022 sind weitere Standorte in Chicago, San José sowie vielen europäischen Städten wie Paris, London, Amsterdam, Kopenhagen, Stockholm, Oberhausen und Wien geplant.

The Void wäre nach Zero Latency die zweite große VR-Arcadekette, die nach Deutschland kommt.

Eine naheliegende Kooperation

Die Partnerschaft zwischen The Void und URW ist für beide Seiten vorteilhaft: Der Arcade-Betreiber kann sein Angebot besser unter die Leute bringen und macht damit zugleich den Besuch im Shoppingcenter attraktiver.

“In einer vernetzten Welt ist Einkaufen nicht mehr genug. Heutzutage wollen Kunden unterhalten werden und tolle Erfahrungen mit nach Hause nehmen”, sagt der CEO von URW Christophe Cuvillier.

Der offiziellen Internetseite zufolge betreibt The Void derzeit 14 Standorte, die meisten davon in den USA. In den VR-Arcades werden VR-Erfahrungen auf Basis großer Lizenzen angeboten, wie zum Beispiel Star Wars (Test), Ralph Breaks VR und Ghostbusters.

Mitte Juli wurde bekannt, dass der US-Milliardär James Murdoch 20 Millionen US-Dollar in das Unternehmen investiert.

Titelbild: The Void, Quelle: Variety

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