Titelbild: Fantasic VRour; Fotograf: Spiderman

Auf 200 Quadratmetern gibt’s bei Zero Latency reichlich VR-Action. Lohnt sich das Eintrittsgeld?

Im Gewerbepark Neufahrn in einem Entertainment-Komplex am Rande Münchens eröffnete im März die erste deutsche VR-Arcade von Zero Latency. Die Spielhallenmarke expandiert weltweit und steht für VR-Action für acht Spieler auf mindestens 200 Quadratmetern.

Rund 25 Anlagen existieren derzeit, die jeweils den Betreibern gehören. Zero Latency verkauft die Technik, die Software und Training als Gesamtpaket und hilft beim Aufbau.

Die einzelnen Zero-Latency-Arcades sind miteinander vernetzt: Wer sich in München einen Avatar anlegt, könnte in Madrid mit diesem weiterzocken.

Willkommen bei Zero Latency: Die Lobby ist im Sci-Fi-Look gehalten. Bild: Steiner / MIXED

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