Jake Kazdal, Chef des Indie-Entwicklers 17-Bit, sieht Nintendo in der idealen Position, um die VR-Branche voranzubringen.

Nintendo ist nun wirklich nicht für große Anstrengungen in Richtung Virtual Reality bekannt. Allerdings haben sie auf diesem Gebiet schon einen großen (ehemaligen) Player geschlagen: Nintendos Papp-Bastelsatz Labo VR (Test, Abo) ist besser als der Cardboard-Kram von Google.

Die Brille aus Karton ist aber eher eine kurze Spielerei für gesellige Switch-Runden mit der Familie oder Freunden. Im Paket enthalten sind einige Minispiele und es gibt VR-Modi für Zelda: Breath of the Wild und Super Mario Odyssey (Tests). Von echtem VR ist das aber weit entfernt.

Grundsätzlich ist Nintendo ein innovatives Unternehmen, wie die Switch beweist. Da dürfte Virtual Reality doch ebenfalls, auch über das Labo VR-Experiment hinaus, ein Thema sein?

Positive Signale für Nintendo VR

Gegenüber dem Magazin NintendoLife gab Jake Kazdal an, er wünsche sich für VR, dass Nintendo vollwertige Spiele mit der Technologie entwickelt. Der Chef des Indie-Studios 17-Bit, bekannt für Titel wie Skulls of the …

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