Ihr seid erst spät in Virtual Reality eingestiegen oder habt einfach unter einem Stein gelebt? Kein Problem: Diese drei Ereignisse prägten das VR-Jahr 2017.

So richtig vorwärts ging es mit Virtual Reality im Jahre 2017 leider nicht: Die Verkaufszahlen fielen niedriger aus als von vielen Marktteilnehmern erhofft und es gab einige Pleiten. Die Branche fällt zwar nicht, aber sie wackelt ein wenig und sucht weiter nach der Killer-App – sowohl fürs Gaming als auch für den generellen Einsatz.

2017 hat aber auch gezeigt: Es geht erst mal weiter mit den VR-Brillen. Nur wie genau, das ist unklar. Zwar erschien durchaus hochwertige VR-Software, aber grundlegend neue Erkenntnisse gab es nicht, insbesondere nicht zur Weiterentwicklung der Hardware. Vieles bleibt experimentell und es wird weiter in Grundlagenforschung investiert.

Im Jahresrückblick 2017 fällt auf, dass es nicht die eine herausragende Heureka-Meldung gab, aber dennoch einige signifikante Ereignisse, deren Wirkung sich im kommenden Jahr voll entfalten könnte. Unsere Top-3-Ereignisse 2017:

Platz 1: Microsoft veröffentlicht Windows Mixed Reality und steigt in Virtual Reality ein

Mitte Oktober 2017 startete Microsoft seine Virtual-Reality-Strategie, die auf Quantität statt Qualität setzt: Gemeinsam mit Herstellern wie Acer, Asus, Dell und Co. macht Microsoft aus dem exklusiven Highend-Produkt Virtual-Reality-Brille ein austauschbares PC-Zubehör, vergleichbar mit einem Monitor.

Das technische High…

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