In der Mini-Zielgruppe der Highend-VR-Enthusiasten konnte der chinesische Hersteller Pimax in den vergangenen Wochen einen Hypesturm entfachen, der bei Kickstarter mit über vier Millionen US-Dollar entlohnt wurde. Ist die Aufregung um die eierlegende Wollmilchsaubrille gerechtfertigt?

Derzeit ist Pimax auf Deutschland-Tour und demonstriert die VR-Brille an ausgewählten Standorten. Eines vorweg: Gezeigt wurde nur der Prototyp v2. Kickstarter-Unterstützer sollen ab Ende Januar die Version v5 erhalten, die unter anderem ein Fokusrädchen und ergonomische Verbesserungen bieten soll. Allein der einstellbare Augenabstand könnte meinen Eindruck der Hardware deutlich zum Positiven verändern.

Als Trackingsystem diente eine Pimax-Basisstation basierend auf Valves Lighthouse-Tracking samt den Vive-Stäben mit Steam VR. Das zahlreiche Zubehör, das Pimax verspricht – 3D-Controller, Drahtlosadapter, Pupillenerkennung – ist offenbar noch nicht demofähig.

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