In Spielbergs Sci-Fi-Blockbuster Ready Player One bewegen sich die Menschen durch die Oasis, eine virtuelle Zwischenwelt, die die Realität beinahe gleichwertig ersetzt. Wie viel Oasis ist heute schon möglich?

Das Paradoxe an Ernest Clines Roman ist, dass die Protagonisten eine digitale Sci-Fi-Welt mit VR-Technologien betreten, die schon in den 80er Jahren erdacht wurden. VR-Brille, Laufband, Handschuhe – alles im Grunde ein alter Hut, neu aufgelegt.

Gerade optisch erinnert die Hardware im Film an aktuell verfügbare VR-Technologie. Dadurch wirkt Ready Player One stellenweise fast schon rückwärtsgewandt, denn eigentlich will der Film ja die Zukunft visualisieren.

Immerhin: In puncto Funktion ist die Ready-Player-One-Technologie der Realität deutlich voraus. Doch wie groß ist der Abstand zwischen Science-Fiction-Vision und heutigen Möglichkeiten?

1. Wade Watts VR-Brille

Im Film tauchen verschiedene Brillenmodelle auf, die offenbar unterschiedlich gut funktionieren – zumindest diese Mark…

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