Bei Snap, Facebook und Co. nutzen Milliarden Menschen Augmented-Reality-Technik – für seichte Unterhaltung. Geht da noch mehr?

Dank Smartphone-Kamera und App-Ökonomie war die schnelle Verbreitung von AR-Technik ein Kinderspiel für die Anbieter: Digitale Filter für das Gesicht, den ganzen Körper, riesige Gebäude oder als Instagram-Game sind in Kamera-Apps meist nur einen Wisch entfernt.

Außerdem ist AR sozial teilbar: Besonders gelungene AR-Effekte wie Snaps Genderswap-Gag gehen viral, weil die Nutzer ihre digital erweiterten Fotos und Videos in Social Media teilen. Für Kreative wird es immer einfacher, AR-Filter zu erstellen. Sieht man von der technisch schwer zu bauenden AR-Brille ab, stehen bei Augmented Reality alle Ampeln auf Grün.

Augmented Reality sucht Anwendungsszenarien

Allerdings: Abseits des gepflegten Filter-Entertainments sieht es noch mau aus mit tollen Anwendungsszenarien für Augmented Reality.

Beim digitalen Shopping gibt es Beispiele, vorneweg Ikeas AR-App Places, mit überschaubarem Mehrwert…

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