Wer das Brandenburger Tor durch die Snapchat-App betrachtet, entdeckt dort digitale Berliner. Wie das Zuckergebäck dort oben landete, habe ich mir von den Machern erklären lassen.

Im Frühjahr stellte Snap sogenannte “Landmarkers” AR-Filter vor, die über berühmte Gebäude und Wahrzeichen gelegt werden können. Die Filter werden exakt auf deren Dimensionen zugeschnitten, sodass sie visuell besonders glaubhaft wirken. Neuerdings funktioniert das auch beim Brandenburger Tor.

Interessant ist, wie Snap die 3D-Modelle der Gebäude und Wahrzeichen erstellt, die den AR-Designern dann als Vorlage für ihre Filter dienen: Das Unternehmen rekonstruiert die Modelle hauptsächlich anhand herkömmlicher Fotos, die Snapchat-Nutzer in “Our Stories” veröffentlichen.

Ein Eifelturm, der Regenbogen kotzt, und keinen Stress mehr mit Mathematik. Was brauchen 14-Jährige mehr?

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