Magic Leap soll schon mit Facebook zu einer Übernahme verhandelt haben.

Magic Leap ist auf externe Geldgeber angewiesen: Es beschäftigt circa 1.800 Angestellte über 19 Standorte hinweg, hat jedoch fast keine Einnahmen aus eigener Kraft. Die AR-Brille Magic Leap 1 soll sich – je nach Bericht – nur 2.000 bis 6.000 Mal verkauft haben.

Überraschend ist das nicht: Die Brille ist eine experimentelle Technologie mit zu vielen Schwachstellen, um für Endverbraucher interessant zu sein. Im Industriebereich hat Magic Leap mit Microsoft Hololens eine übermächtige Konkurrenz.

Erst im Dezember 2019 startete Magic Leap ein B2B-Programm: Die Enterprise Suite ist ein Hard- und Software-Paket, das die grundlegenden Bedürfnisse von Unternehmen ansprechen soll. Magic Leap sieht die AR-Brille bei Kommunikation, Kollaboration und Kopräsenz, 3D-Visualisierung, Lernen und Assistenz sowie ortsbasierten Erfahrungen im Einsatz.


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