Magic Leap investiert in den Gesundheitssektor und gibt fünf Partnerschaften bekannt. Die sollen medizinische Anwendungsszenarien für Augmented Reality fördern.

Das Umsatzpotenzial von Augmented Reality in der Medizin und der Gesundheitsbranche könnte groß sein. Jedenfalls vermutet das Magic Leap: Das Unternehmen gründet eine eigene Abteilung für AR-Gesundheits-Apps, die vom Magic-Leap-Neuzugang Jennifer Esposito geleitet wird. Esposito arbeitete zuvor in ähnlicher Funktion für Intel und GE.

Im firmeneigenen Blog gibt Magic Leap vier Partnerschaften bekannt:

Brainlab

Das auf Medizintechnik spezialisierte Münchner Unternehmen Brainlab will Augmented Reality in Operationsräume bringen und mit Magic Leap verändern, wie Chirurgen und Ärzte medizinische Informationen abrufen und visualisieren.

Das erste Produkt der Zusammenarbeit ist ein kollaboratives AR-Visualisierungsprogramm für Operationsplanungen. Die beiden Unternehmen entwickeln zudem eine Schnittstelle, die Brainlabs Technologie mit der Magic-Leap-Plattform kompatibel macht.

Die 3D-Visualisierung mit Magic Leap One soll Medizinern die Arbeit erleichtern. Bild: Brainlab

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