Magic Leap plant eine neue Finanzierungsrunde. Diese Information veröffentlicht das Unternehmen, nachdem zuvor Pleitegerüchte die Runde machten.

Bei Reddit tauchten Papiere auf, die zeigen, dass im August Patente von Magic Leap an die US-Bank JPMorgan Chase überschrieben wurden, inklusive jener, die von ODG übernommen wurden. Auf Basis dieser Papiere wurde im Netz spekuliert: Steckt Magic Leap in finanziellen Problemen und benötigt folglich einen Kredit? Die Patente wären die überschriebene Sicherheit.

Diese Überlegung liegt nahe, denn ein finanzieller Engpass bei Magic Leap wäre keine Überraschung: Immerhin beschäftigt der AR-Brillenhersteller circa 1.800 Angestellte über 19 Standorte hinweg, darunter viele gut bezahlte IT-Spezialisten.

Der Aufwand für Gehälter ist also enorm, während das Unternehmen mit seiner Erstlingsbrille Magic Leap One so gut wie keinen Umsatz generieren dürfte. Mittelfristig ändert sich an dieser Marktsituation wohl nichts. Magic Leap ist auf externe Finanzierung angewiesen, um im Geschäft zu bleiben.

Keine Finanzsorgen bei Magic Leap laut Gründer

Bei Twitter widerspricht Magic-Leap-Gründer Rony Abovitz den Gerüchten, dass Magic Leap in finanziellen Probleme stecken könnte: Der AR-Markt entfalte sich in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren. Es sei ein “langes und sehr großes Spiel”, bei dem viele Faktoren eine Rolle spielten.

Die weitere Finanzierung sei durch wachsende Umsätze, Partnerschaften und Investoren gesichert. Magic Leap würde für “…

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