Update:

In Deutschland wird Vive Focus Plus ebenfalls ab dem 15. April verfügbar sein und 830 Euro kosten. Im Preis enthalten sind eine Unternehmenslizenz und eine zweijährige Garantie für gewerbliche Nutzung. Angeboten wird die VR-Brille über die Vive-Webseite sowie beim Vertriebspartner Schenker Technologies.

Auf der VEC wird Vive Focus Plus laut HTC mit Arena-Paintball mit haptischen Westen sowie Mixed-Reality-Gaming demonstriert. Nutzer sehen die Umgebung durch die Kameras der Frontbrille und können gleichzeitig mit virtuellen Objekten interagieren (Partner: New Tech Walkers). Außerdem setzt Atari-Gründer Nolan Bushnell bei seinem Großraum-VR-Pong “Modal” auf Vive Focus.

Über das auf der CES 2019 vorgestellte 5G Hub sollen VR-Inhalte an Vive Focus gestreamt werden, darunter 360-Grad-Live-Videos mit der neuen 180-360-Grad-Kamera Insta360 Evo.

Ursprünglicher Artikel:

Mit der autarken VR-Brille Vive Focus Plus samt virtueller Hände will HTC in erster Linie Geschäftskunden ansprechen.

Im Februar kündigte HTC die autarke VR-Brille Vive Focus Plus an. Im Gegensatz zur originalen Vive Focus (Test) hat sie bessere Linsen verbaut, bietet einen höheren Tragekomfort und kommt mit zwei vollwertigen VR-Controllern, die Bewegungen in alle Richtungen und die Tiefe des Raumes unterstützen, also richtige virtuelle Hände simulieren können.

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