Ab dem 2. April gibt’s bei HTC eine echte VR-App-Flatrate im Netflix-Stil für HTC Vive und Oculus Rift.

Mit dem Abo-Angebot “Infinity” startet HTC die nächste Ausbaustufe der VR-App-Flatrate bei Viveport: Für 15 Euro im Monat oder 114 Euro im Jahr können Abonnenten 600 VR-Apps und -Spiele unbegrenzt spielen. Das vorherige Abo-Angebot war zwar fünf Euro günstiger, dafür gab es nur fünf VR-Apps pro Monat aus einer vorselektierten Liste.

Das Viveport-Abo unterstützt HTC Vive und Oculus Rift sowie VR-Brillen, die auf Vives Wave-Plattform basieren. Abonnenten haben außerdem Zugriff auf eine überarbeitete Viveport Video-Anwendung.

Bestehende Mitglieder, einschließlich Prepaid-Abonnenten, und neue Mitglieder, die sich vor dem 2. April anmelden, behalten ihren aktuellen Preis bis Ende 2019. Neue Viveport-Kunden können sich für eine kostenlose zweiwöchige Mitgliedschaft anmelden.

Mehr Geld für Entwickler, Angebote für Nutzer

Viveport-Manager Rikard Steiber glaubt, dass das Abo-Modell die Vielfalt der VR-Inhalte besser zugänglich macht: “Wir glauben, dass dieses Modell den Wünschen der Verbraucher entspricht. Gleichzeitig erhöhen wir die Reichweite und das Umsatzpotenzial von Entwicklern.”

Mehr Entwickler will HTC mit besseren Margen locken: Ab dem 1. April gehen 80 statt 70 Prozent des Netto-Umsatzes an die Studios. Paweł Gajda vom Entwicklerstudio Carbon (“The Wizards”) sagt, dass das Viveport-Abo einen “bedeutenden Teil” des eigenen Umsatzes ausmacht.

Alle Mitglieder von Viveport Infinity haben Zugriff auf Wochenendangebote für ausgewählte Titel, Software-Geschenke und monatliche C…


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