Mit Vive Focus Plus hat HTC potenziell einen Oculus-Quest-Konkurrenten am Start, scheut aber den direkten Wettbewerb bei Endverbrauchern.

Vive Focus Plus und Oculus Quest portieren erstmals die volle Bewegungsfreiheit von PC-VR-Brillen auf mobile Geräte.

Während Oculus die Quest-Brille als VR-Spielekonsole am Markt positioniert, sucht HTC Kundschaft ausschließlich in der Industrie: Unternehmen sollen Vive Focus Plus beispielsweise fürs Training oder das Design einsetzen.

Daniel O’Brien, VR-Manager für HTCs US-Division, nennt jetzt (via UploadVR) den Grund für diese Entscheidung: Der Verbrauchermarkt fordere niedrigere Preise und viele Inhalte. Ein entsprechendes Ökosystem aufzubauen, sei “eine echte Herausforderung” in Relation zum Inhalt, den man mit einer autarken VR-Brille derzeit anbieten könne.

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Der MIXED.de XR-Podcast #179

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