Die Zukunft der Computer liegt in unserem Sichtfeld: Augmented-Reality-Brillen könnten eines Tages alle Bildschirme ablösen und im Alltag digitale Inhalte mit der Wirklichkeit vermischen. Doch die natürliche Integration digitaler Objekte in die reale Umgebung ist eine technische Herausforderung. Avegants Lichtfeld-Display ist dabei ein wichtiger Schritt.

Hinweis: Wer lieber hört als liest, findet hier den Podcast zum Lichtfeld-Display.

Lichtfeld-Displays sollen eine natürliche Sicht durch die VR- oder AR-Brille ermöglichen: Anstatt auf einem flachen Display eine einzelne 2D-Ebene zu fixieren, bietet das Lichtfeld dem Auge verschiedene Fokusebenen an. So wie in der Realität kann man digitale Objekte aus der Nähe betrachten oder in die Ferne blicken. Dabei verschieben sich Schärfe und Unschärfe passend zum Fokuspunkt.

Neben Avegant arbeitet das mit Milliarden US-Dollar finanzierte AR-Unternehmen Magic Leap an so einem Zukunftsdisplay, das für Augmented und Virtual Reality einen grundlegenden Durchbruch bedeuten würde. Auch Oculus forscht an Displays mit mehreren Fokusebenen.

Der Fokuszwang von Hololens und Co.

Augmented-Reality-Brillen wie Microsofts Hololens – oder auch VR-Brillen wie Oculus Rift – zeigen digitale Objekte mit einem fix vorgegebenen Fokusabstand an. Die Augen müssen auf die Distanz des Displays fokussieren, um das digitale Objekt scharf zu stellen, ganz egal, wie weit entfernt oder nah dieses Objekt dargeste…

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