Seit einem halben Jahr steht Beat Saber auf Platz 1 der Playstation-VR-Charts. Ein gesundes Software-Ökosystem sieht anders aus. Gut, dass Sony bald nachlegt.

Beat Saber steht seit einem halben Jahr an der Spitze der Playstation-VR-Download-Charts im Playstation Store – sowohl in den USA als auch in Europa ist die Rhythmus-Säbelei offenbar uneinholbar. Mehr noch: Um die Spitzenposition zu erklimmen, reichten im vergangenen November zehn Verkaufstage.

Das ist ein toller Erfolg für Beat Games, das Studio hinter dem Überflieger-VR-Spiel. Mehr als eine Million Einheiten konnte Beat Games bereits verkaufen. Kein anderes VR-Spielestudio dürfte mit so wenig Zeitaufwand so viel Umsatz erwirtschaftet haben. Das passiert schon mal, wenn Qualität und Hype zueinanderfinden.

Toll für Beat Games, nicht so toll für Sony

So positiv diese Entwicklung für Beat Games ist: Sony dürfte sie eher kritisch beäugen. Seit Monaten ist kaum Bewegung in den VR-Charts.

Klar ist Beat Saber das VR-Vorzeigespiel für jedermann. Aber im sechsten Verkaufsmonat dürften die Absatzzahlen nicht mehr gigantisch sein.

Was bedeutet das dann erst für die Titel auf den nachfolgenden Plätzen? Spiele wie “Until Dawn” oder “Arizona Sunshine” sind schon seit Jahren auf dem Markt – und stehen trotzdem noch auf Platz 2 und 3.

Klar ist: Sony investiert in eine zweite VR-Softwarewelle, die in den kommenden Monaten ausrollt. Titel wie “Iron Man VR” (Vorabtest) und “No Man’s Sky” (Vorabtest) müssen beweisen, dass aktuelle Playstation-VR…

Der MIXED.de XR-Podcast #179

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