Auf dem PSVR Spring Showcase in New York konnten Journalisten zum ersten Mal “No Man’s Sky VR” ausprobieren. Ich war dort und sprach mit Studiogründer Sean Murray über Virtual Reality und was er sich von der VR-Erweiterung seines Spiels verspricht.

Hinweis: Sony hat meine Reise nach New York samt Übernachtung bezahlt.

Diesen Sommer erscheint das kostenlose Beyond-Update für No Man’s Sky, das unter anderem einen VR-Modus freischaltet. Wer das Spiel für Playstation 4 oder bei Steam gekauft hat und eine Playstation VR, Oculus Rift oder HTC Vive besitzt, wird das Universum zum ersten Mal komplett in Virtual Reality erforschen können.

Auf Sonys PSVR Spring Showcase konnte ich die noch in Entwicklung befindliche PSVR-Version anspielen. Vorgeführt hat sie mir niemand geringerer als Sean Murray selbst, der Gründer des Spielestudios Hello Games.

Nicht so schön wie auf dem Bildschirm

Ich setze mir Playstation VR auf und finde mich auf einem kargen Planeten mit rötlichem Untergrund wieder. Von Tieren und humanoiden Wesen ist weit und breit nichts zu sehen, dafür tauchen gelegentlich Pflanzen auf.

No Man’s Skys Grafikstil hat mir schon immer gefallen. Leider wirkt das Spiel unter der VR-Brille längst nicht so schön wie auf einem hochauflösenden Bildschirm. Die Grafik erscheint im Vergleich weniger detailliert und etwas verwaschen.

Auf der Planetenoberfläche bewege ich mich per Teleportation fort, auch wenn das fertige Spiel eine ganze Reihe von Fortbewegungsmethoden und Einstellungen bieten wird, darunter fließende Fortbewegung und künstliche Drehungen.

Murray glaubt, dass man No Man’s Sky VR sehr lange ̵…


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