Iron Man VR soll Playstation-VR-Spielern Superkräfte verleihen und ihnen das Gefühl haben, ein echter Superheld zu sein. Gelingt das den Entwicklern? Ich konnte Sonys neuen Exklusivtitel auf einer Presseveranstaltung in New York anspielen.

Hinweis: Sony hat meine Reise nach New York samt Übernachtung bezahlt.

Ich schlüpfte in die Rolle Tony Starks, der hoch über den Wolken in seinem Privatjet sitzt und sich mit seiner Assistentin und Vertrauten Virginia Potts unterhält. Das Gespräch wird unterbrochen, als sich Iron Mans Widersacher Ghost meldet und das Flugzeug mit Drohnen angreift.

Die Roboter reißen ein klaffendes Loch in den Jet. Bevor ich reagieren kann, saugt die Luftströmung die vor mir liegende Iron-Man-Rüstung aus dem Flugzeug. Ich hechte dem Anzug nach – und befinde mich plötzlich im freien Fall. Zum Glück finden die Bestandteile der Rüstung von selbst zu ihrem Besitzer, sodass ich mich in der Luft Stück für Stück in Iron Man verwandle.

Das letzte Bestandteil ist der Helm: Er versperrt mir zunächst die Sicht, bis er in den Transparenz-Modus samt HUD-Elementen überblendet. Nun ist es höchste Zeit, Ghosts Drohnen zurückzuschlagen und Potts aus dem abstürzenden Flugzeug zu retten.



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