Update: 28.05.2021

Mit Air Link und Virtual Desktop könnt ihr hochwertige PC-VR-Spiele drahtlos in eure Oculus Quest streamen. Wie das geht, erkläre ich euch in diesem Artikel.

PC-VR-Streaming kombiniert das Beste zweier Welten: die grafische Wucht von PC-VR-Titeln mit der kabellosen Bewegungsfreiheit der Oculus Quest.

Der folgende Artikel beantwortet folgende Fragen zum PC-VR-Streaming der Oculus Quest:

  • Wie kam es zum PC-VR-Streaming?
  • Welche Apps und Features ermöglichen PC-VR-Streaming?
  • Was braucht man für PC-VR-Streaming?
  • Wie richtet man PC-VR-Streaming ein?

Letztes Update vom 28.05.2021:

Wie PC-VR-Streaming für Oculus Quest begann

Mit dem Launch der Oculus Quest im Mai 2019 erfüllte sich ein lang gehegter Wunsch von VR-Enthusiasten: Man konnte zum ersten Mal ohne PC, Kabel und externe Sensoren vollwertige Virtual Reality erleben.

Ein Nachteil autarker VR-Technik ist, dass sie von der PC-VR-Spielebibliothek entkoppelt ist: Mit Oculus Quest werden alle VR-Apps auf dem integrierten Smartphone-Chip berechnet, was der VR-Brille enge Leistungsgrenzen auferlegt. Für Oculus Quest entwickelte Spiele oder PC-VR-Portierungen sind grafisch weitaus weniger eindrucksvoll, als Titel, die die Rechenleistung eines Spiele-PCs abrufen können.

Aus diesem Grund implementierte der VR-Entwickler Guy Godin schon kurz nach Launch der Oculus Quest PC-VR-Streaming in seine VR-App Virtual Desktop. Beim PC-VR-Streaming wird das Video- und Audiosignal zuerst auf dem PC komprimiert und anschließend übers heimische WLAN in die VR-Brille gestreamt.

Zwar gab es schon früher Apps, die Ähnliches taten, aber Godin optimierte das PC-VR-Streaming und machte es zugänglicher, sodass sich Virtual Desktop schon bald großer Beliebtheit erfreute.

Im Juni 2019, also kurz nach Veröffentlichung des Features, musste Godin das PC-VR-Streaming auf Anweisung Facebooks aus Virtual Desktop entfernen. Das Unternehmen gab als Grund Qualitätsbedenken an. “Eine der Herausforderungen mit Virtual Desktop ist, dass wir nicht wissen können, welche Netzwerkverbindung Nutzer haben. Wir können keine gute VR-Erfahrung sicherstellen und haben deshalb Apps wie Virtual Desktop Einschränkungen auferlegt”, sagte XR-Chef Andrew Bosworth später über Facebooks Dilemma. Godin selbst glaubt, dass das Unternehmen Konkurrenz vom Markt drängen wollte, da es an einer eigenen Lösung für PC-VR-Streaming arbeitet. Um PC-VR-Streaming weiter anzubieten, veröffentlichte Godin einen Patch auf der Sideloading-Plattform Sidequest, der das Feature für Nutzer freischaltet.

Im Februar 2021, also fast zwei Jahre nach dem Feature-Bann, folgte eine Überraschung: Godin durfte PC-VR-Streaming reintegrieren, wodurch es wieder ein offizielles Feature von Virtual Desktop wurde. Knapp zwei Monate später erschien, ohne Vorankündigung und zur Überraschung vieler, Air Link: Facebooks eigene und kostenlose Lösung für PC-VR-Streaming. Godin hatte Recht behalten.

Air Link ist eine drahtlose Variante von Oculus Link, Facebooks kabelgebundenem PC-VR-Streaming, das im November 2019 erschien und ein Jahr später die Beta verließ. Derzeit gibt es also drei hochwertige Lösungen für PC-VR-Streaming auf Oculus Quest:

  • das kabelgebundene PC-VR-Streaming Oculus Link (Info-Artikel)
  • das drahtlose PC-VR-Streaming Air Link und
  • das ebenfalls drahtlose PC-VR-Streaming Virtual Desktop.

Was ist der Unterschied zwischen Oculus Link, Air Link und Virtual Desktop?

Oculus Link ist im Gegensatz zu Air Link und Virtual Desktop kabelgebunden, bietet jedoch ein besseres Bild, eine leichtere Handhabe und weniger Störanfälligkeit im Vergleich zu drahtlosen Setups.

Sitzt ihr ohnehin im Spielen oder habt Probleme mit Air Link und Virtual Desktop, kann es sich lohnen, stattdessen Oculus Link nutzen. Welche Kabel taugen und was ihr sonst noch braucht, steht in unserem Oculus Link-Infoartikel.

Air Link und Virtual Desktop funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie Vor- und Nachteile sind nachfolgend aufgelistet:

  • Oculus Air Link ist kostenlos, während Virtual Desktop 19,99 Euro kostet.
  • Virtual Desktop bietet dafür mehr Einstellungs- und Optimierungsmöglichkeiten für das drahtlose PC-VR-Streaming.
  • Virtual Desktop bietet nicht nur PC-VR-Streaming. Die VR-App wurde, wie der Name erkennen lässt, ursprünglich dafür entwickelt, den PCs als Arbeitsgerät, Media Player und Spielsystem in der Oculus Quest verfügbar zu machen (siehe Trailer unten). Dazu gehören Features wie toll gestaltete virtuelle Umgebungen (Kinos, Wohnungen und Gaming-Zimmer), das Abspielen von 2D- und 3D-Filmen, das Streaming des PC-Desktops via Internet, sodass man unterwegs oder bei Freunden auf PC-Inhalte zugreifen kann.
  • Air Link funktioniert derzeit nur mit Oculus Quest 2, während Virtual Desktop auch an die Standard-Quest streamt (allerdings ohne SSW).
  • Das PC-VR-Streaming von Virtual Desktop funktioniert nicht mit allen VR-Spielen (siehe Kompatibilitätsliste).
  • In Sachen Bedienfreundlichkeit und Latenz sind Air Link und Virtual Desktop in etwa auf dem gleichen Niveau.

Wer zum ersten Mal PC-VR-Streaming ausprobiert, sollte zunächst Air Link testen und falls hierbei Probleme auftreten, den Kauf von Virtual Desktop erwägen. Wer die Standard-Quest besitzt und PC-VR-Spiele streamen oder seine PC-Inhalte (Bilder, Videos, Spiele) in virtuellen Umgebungen genießen will, kann auch gleich zu Virtual Desktop greifen.

Für das Abspielen von 180- und 360-Grad-Filmen braucht man die separat erhältliche PC-VR-Version von Virtual Desktop. Mehr Informationen dazu gibt es auf der offiziellen Internetseite.

 

Was ihr für PC-VR-Streaming braucht

Für möglichst latenzfreies PC-VR-Streaming braucht ihr Folgendes:

Für optimale Ergebnisse mit niedriger Latenz muss der Router via Ethernetkabel mit dem PC verbunden sein und sich in Sichtweite der VR-Brille befinden. Sollte der Router in einem anderen Raum untergebracht sein, gibt es die Möglichkeit, einen dedizierten Router nur fürs PC-VR-Streaming einzusetzen. In diesem Falle muss der dedizierte Router als Access Point konfiguriert werden.

Für diesen Artikel testete und nutzte ich ein Setup mit dediziertem Router. Dabei kam das folgende, vergleichsweise günstige Gerät zum Einsatz.

Letzte Aktualisierung am 14.06.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

AX-Router unterstützen Wi-Fi 6, aber sind nicht zwingend besser als die älteren AC-Router, zumindest im Hinblick auf PC-VR-Streaming. Wi-Fi 6 bietet nur dann einen Vorteil, wenn in einem Haushalt viele Nutzer gleichzeitig auf ein Netzwerk zugreifen, da ein AX-Router den Datentransfer besser reguliert. Nur in diesem Fall lohnt sich die Investition in Wi-Fi 6. Wer hingegen ein Setup mit dediziertem Router anstrebt oder nicht viel Geld ausgeben will, kann zu einem AC-Router greifen.

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Virtual Desktop – So richtet ihr das PC-VR-Streaming ein

  1. Ladet und installiert die Oculus PC-App, falls ihr das nicht schon getan habt.
  2. Ladet auf der offiziellen Internetseite die Streamer-App für Virtual Desktop und installiert sie auf eurem PC.
  3. Kauft euch Virtual Desktop im Quest Store und installiert die VR-App.
  4. Stellt sicher, dass euer Router im 5-Ghz-Band funkt, per Ethernetkabel mit dem PC verbunden ist und sich in Sichtweite der VR-Brille befindet. Solltet ihr einen dedizierten Router nutzen, muss dieser zuvor als Access Point eingerichtet werden.
  5. Stellt sicher, dass euer PC und die Oculus Quest mit dem gleichen WLAN verbunden sind.
  6. Startet die Streamer-App auf eurem PC und Virtual Desktop auf eurer Oculus Quest.
  7. Geht in Virtual Desktop auf “Computers” und notiert euch euren Oculus-Nutzernamen. Tragt diesen anschließend in der Streamer-App unter “Oculus Username(s)” ein. Startet ihr Virtual Desktop erneut, sollte sich die VR-App automatisch mit dem PC verbinden, sodass ihr euren PC-Desktop samt Streamer-App in der VR-Brille seht.
  8. Drückt die Systemtaste des linken Touch-Controllers, um das Virtual Desktop-Menü zu öffnen. Wählt ihr das Menüfeld “Games” aus, solltet ihr all eure VR-Spiele sehen. Klickt auf den Titel, den ihr spielen wollt.
  9. Um ein Spiel zu verlassen, drückt ein bis zwei Sekunden auf die Systemtaste des linken Touch-Controllers. Dann sollte das Virtual Desktop-Menü vor euch erscheinen, sodass ihr ein Spiel verlassen oder zu einem anderen Titel wechseln könnt.
  10. Um das PC-VR-Streaming zu beenden, öffnet das Virtual Desktop-Menü und wählt “Quit” oder verlasst die VR-App einfach.

Virtual Desktop – Tipps & Tricks für optimales PC-VR-Streaming

Für gutes PC-VR-Streaming ist neben der Bildqualität die Latenz entscheidend: Ist diese zu hoch, kommt es in der Virtual Reality zu spürbaren Verzögerungen zwischen einer Handlung (Kopfdrehungen, räumliche Bewegung, Tastendrücke) und dessen grafischer Ausführung, was den Spielspaß trübt und sogar Übelkeit auslösen kann.

Die erwartbare Latenz liegt zwischen 25 und 50 Millisekunden und ist abhängig von Faktoren wie Netzwerk-Setup, Grafikkarte und App-Einstellungen.

  • Befindet sich der Router in einem anderen Raum, funkt er im 2.4-Ghz-Band oder unterstützt er kein Gigabit-Ethernet kann es zu höheren Latenzen kommen.
  • Eine Grafikkarte der RTX 20er oder 30er Serie kann die Latenz spürbar verringern, da diese Grafikkarten einen schnelleren Encoder besitzen als ältere oder AMD-Grafikkarten. Generell gilt: Je höher die grafischen Anforderungen eines VR-Spiels sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Latenz steigt oder dass es zu Mikrorucklern kommt. Das liegt daran, dass die Grafikkarte das Bild- und Audiosignal komprimieren muss, was zusätzliche Rechenleistung erfordert. Versucht in einem solchen Fall, die grafischen Details im Spiel oder die Bildwiederholrate zu reduzieren.
  • Experimentiert mit den Einstellungen in der Streamer-App sowie in Virtual Desktop unter dem Menüfeld “Settings” und “Streaming”, um ein optimales PC-VR-Streaming zu erreichen.
  • Sollte nichts helfen, probiert es mit Air Link und zuletzt Oculus Link.

In Virtual Desktop könnt ihr euch eure Latenz in Echtzeit anzeigen lassen. Ruft hierfür durch einen kurzen oder langen Druck der Systemtaste des linken Touch-Controllers das Virtual Desktop-Menü auf, wählt das Menüfeld “Streaming”. Hier solltet ihr das Performance Overlay aktivieren können, das euch alle wichtigen Werte anzeigt.

Weitere Informationen zu Virtual Desktop findet ihr auf der offiziellen Internetseite (FAQ) und auf dem entsprechenden Discord-Server.

Air Link – So richtet ihr das PC-VR-Streaming ein

  1. Ladet und installiert die Oculus PC-App, falls ihr das nicht schon getan habt.
  2. Für Air Link muss sowohl eure Oculus Quest 2 als auch auch die Oculus PC-App auf Version 28.0 oder höher aktualisiert sein. In der Oculus Quest 2 könnt ihr das unter Einstellungen > Info überprüfen, in der PC-App unter Einstellungen > Allgemein (ganz nach unten scrollen).
  3. Stellt sicher, dass euer Router im 5-Ghz-Band funkt, per Ethernetkabel mit dem PC verbunden ist und sich in Sichtweite der VR-Brille befindet. Solltet ihr einen dedizierten Router nutzen, muss dieser zuvor als Access Point eingerichtet werden.
  4. Stellt sicher, dass euer PC und die Oculus Quest 2 mit dem gleichen WLAN verbunden sind.
  5. Geht in der Oculus PC-App auf Einstellungen > Beta-Version und aktiviert Air Link. Solltet ihr Air Link 24 Stunden lang nicht nutzen, wird diese Option automatisch deaktiviert und muss erneut aktiviert werden.
  6. Geht in eurer Oculus Quest 2 auf Einstellungen > Experimentelle Features und aktiviert Air Link. Klickt anschließend auf “Weiter”.
  7. Geht nun auf Einstellungen > Schnelleinstellungen und wählt das Menüfeld Oculus Air Link. Nun sollte euer Computer angezeigt werden. Wählt ihn aus und klickt auf “Koppeln”, um ihn einmalig mit eurer Oculus Quest 2 zu koppen. Wählt danach “Starten”. Nun solltet ihr das Oculus Dash-Menü der Oculus PC-App vor euch sehen.
  8. Um Air Link zu verlassen, müsst ihr im Oculus Dash-Menü das Menüfeld ganz links wählen. Hier könnt ihr weitere Einstellungen an Air Link vornehmen oder Air Link beenden.
  9. Um Air Link erneut zu starten und wählt unter Einstellungen > Schnelleinstellungen das Menüfeld Oculus Air Link, wobei Air Link auch in der Oculus PC-App aktiviert sein muss (siehe Schritt 5).
  10. Wollt ihr Air Link gar nicht mehr nutzen, deaktiviert die Option unter Einstellungen > Experimentelle Features.

Air Link – Tipps & Tricks für optimales PC-VR-Streaming

Hier gilt das Gleiche wie für Virtual Desktop: Für gutes PC-VR-Streaming ist neben der Bildqualität die Latenz entscheidend. Ist diese zu hoch, kommt es in der Virtual Reality zu spürbaren Verzögerungen zwischen einer Handlung (Kopfdrehungen, räumliche Bewegung, Tastendrücke) und dessen grafischer Ausführung, was den Spielspaß trübt und sogar Übelkeit auslösen kann.

Die Latenz ist abhängig von Faktoren wie Netzwerk-Setup, Grafikkarte und Air Link-Einstellungen.

  • Befindet sich der Router in einem anderen Raum, funkt er im 2.4-Ghz-Band oder unterstützt er kein Gigabit-Ethernet kann es zu höheren Latenzen kommen.
  • Eine Grafikkarte der RTX 20er oder 30er Serie kann die Latenz spürbar verringern, da diese Grafikkarten einen schnelleren Encoder besitzen als ältere oder AMD-Grafikkarten. Generell gilt: Je höher die grafischen Anforderungen eines VR-Spiels sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Latenz steigt oder dass es zu Mikrorucklern kommt. Das liegt daran, dass die Grafikkarte das Bild- und Audiosignal komprimieren muss, was zusätzliche Rechenleistung erfordert. Versucht in einem solchen Fall, die grafischen Details im Spiel zu reduzieren oder Einstellungen an Air Link vornehmen.
  • Sollte nichts helfen, probiert es mit Virtual Desktop und zuletzt Oculus Link.

Einstellungen an Air Link könnt ihr vornehmen, indem ihr die Oculus-Taste drückt und im erscheinenden Oculus Dash-Menü das Menüfeld ganz links wählt. Nun könnt ihr zwischen einer dynamischen und festgelegten Air Link-Bitrate wählen.

Die Bitrate bestimmt die Bildqualität. Wählt ihr die dynamische Bitrate, wird die Latenz statt der Bildqualität priorisiert und die Bitrate automatisch angepasst, je nachdem wie gut eure Netzwerkverbindung ist. Ist eure Verbindung schlecht, könnte diese Einstellung die Bildqualität negativ beeinflussen, um eine gute Latenz sicherzustellen. Wählt ihr die festgelegte Bitrate, wird die Bilqualität statt der Latenz priorisiert. Ist eure Verbindung schlecht, könnte diese Einstellung die Latenz negativ beeinflussen, um eine gute Bildqualität sicherzustellen. Für den Anfang ist es besser, die dynamische Bitrate zu wählen.

Als Richtwerte kann man Werte von 10 bis 200 Mbit/s einstellen, allerdings nur mit Nvidia-Grafikkarten. AMD-Grafikkarten sind auf einen maximalen Wert von 100 MBit/s beschränkt.

Solltet ihr in der Vergangenheit mit dem Oculus Debug Tool experimentiert haben, dann stellt sicher, dass ihr bei “Encode Bitrate (Mbps)” den Wert “0” stehen habt. Das Programm findet ihr unter Program Files > Oculus > Support > oculus-diagnostics.

Weitere Informationen zu Air Link gibt es auf der Oculus Support-Seite.

Titelbild: Screenshot von MIXED.de

Oculus Quest 2 aus Deutschland bestellen

Oculus Quest 2 wird in Deutschland vorerst nicht verkauft. Wie lange dieser Verkaufsstopp anhält, ist nicht bekannt.

Bei Amazon Frankreich könnt ihr die Oculus Quest 2 ganz normal kaufen. Tipp: Rechtsklick auf die Webseite und “Übersetzen” wählen.

Oculus Quest – 64 GB | Oculus Quest – 256 GB

Hinweis: Ihr könnt bei Amazon Frankreich über euren deutschen Account bestellen. Die VR-Brille unterstützt deutsche Sprache in den Menüs. Eine regionale Sperre seitens Facebook ist derzeit nicht aktiv – Quest 2 funktioniert ganz normal. Amazon Frankreich liefert innerhalb weniger Tage, zum Teil werden die Geräte sogar aus Lagern in Deutschland verschickt.

Weiterlesen über Oculus Quest 2:

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