Ausgerechnet, möchte man sagen.

Einem Bericht von Wired zufolge wird in San Francisco ein Verbot von Gesichtserkennungskameras im öffentlichen Raum diskutiert. Aaron Peskin, ein Mitglied des Aufsichtsrates der Stadt, schlug das Verbot am Dienstag als Teil einer Reihe von Regeln zur Verbesserung der öffentlichen Überwachung vor.

“Ich muss noch davon überzeugt werden, dass diese Technologie einen Vorteil bietet, der das negative Potenzial überwiegt, wenn Behörden sie für Unterdrückung und Überwachung nutzen”, sagt Peskin. Sein Antrag wird derzeit geprüft.

Außerdem sollen städtische Behörden die Zustimmung des Aufsichtsrates einholen, bevor sie neue Überwachungstechnologie anschaffen. So müssten sie öffentlich begründen, weshalb sie die Technologie einsetzen wollen. Einmal im Jahr sollen sie berichten, wie die Technologie verwendet wird, mit wem Daten ausgetauscht werden und welche Beschwerden eingehen.

KI-Überwachung: Übermächtig mit Hang zur Diskriminierung

Ein gängiger Kritikpunkt an Gesichtserkennungstechnologie ist, dass sie fehlerhaft agieren und damit einzelnen Personen massiv Schaden zufügen kann. China lieferte dazu kürzlich ein eindrucksvolles Beispiel, bei dem ein Werbefoto auf einem Bus mit einer realen Person verwechselt wurde.

Die Folge: eine öffentliche Abmahnung der Person, weil sie als Fußgänger bei Rot die Straße gekreuzt haben soll. Auch Vorurteile in Datensätzen und daraus result…

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