Für Oculus Quest gibt’s von Oculus-Mitgründer Palmer Luckey den Daumen hoch. Bei Oculus Rift S war das noch anders.

Bei Twitter verteilt Oculus-Mitgründer Palmer Luckey ein Lob für Facebooks neue VR-Brille Oculus Quest. Sie bietet laut Luckey ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die erst im Mai 2018 gestartete mobile VR-Videobrille Oculus Go (Test). Luckey begründet diese Aussage mit dem integrierten Raumtracking samt virtueller Hände, die für eine gute VR-Erfahrung entscheidend seien.

Luckey musste Facebook im Frühjahr 2017 nach einem Politskandal verlassen. Jetzt arbeitet er in seinem neuen Startup an VR und KI für die Rüstungsindustrie.

Sein Lob verteilt Luckey daher nur an die Quest-Brille, nicht an das Unternehmen, das sie gebaut hat. Dennoch wünsche er Oculus Erfolg – der sei gut für die VR-Industrie.

Oculus’ neue PC-VR-Brille Rift S (Vorabtest) hingegen nahm Luckey kürzlich auseinander, da der Linsenabstand nicht passend zum Augenabstand eingestellt werden kann, sondern fixiert ist auf den durchschnittlichen männlichen Augenabstand (circa 63 mm). Rift S sei daher für 30 Prozent der Menschen nicht richtig nutzbar.

Schuldig bleibt Luckey bislang eine schon für Ende 2018 versprochene Lösung gegen VR-Übelkeit. Auf Rückfragen reagiert er nicht.

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Quelle: Twitter, Titelbild: UploadVR (Screenshot bei YouTube)

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