Bei einem Oculus-Event in London konnte ich die neue VR-Brille Rift S testen. Das Gerät macht beim Tracking fast alles besser als das originale Oculus-Rift-Modell. Ansonsten gibt es wenig Vorteile.

Das Wichtigste vorab: Oculus Rift S ist ein Ersatzgerät für Oculus Rift und nicht als Nachfolger gedacht. Entsprechend moderat fallen die technischen Verbesserungen aus.

Der Fokus bei Rift S liegt fast ausschließlich auf dem Nutzungskomfort: Die VR-Brille soll bequemer sein, sowohl auf dem Kopf als auch beim Aufbau. Letzteres dank integrierter Trackingkameras, die externe Kameras überflüssig machen.

Mein erster Eindruck: Beide Zielsetzungen hat Facebook erfüllt.

Zumindest auf meinem Kopf sitzt Rift S bequemer: Die neue Halterung verteilt das Gewicht besser auf dem Kopf. Rift S hängt eher vor den Augen, als dagegen gepresst zu werden wie die Original-Rift. Dadurch fällt das leicht höhere Gewicht nicht auf. Wer gerne viel Zeit in VR verbringt, wird das zu schätzen wissen. Da VR-Brillen ein wenig wie Kleidungsstücke sind, zählt beim Tragekomfort letztlich der subjektive Eindruck.

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