Facebook nimmt den dritten Anlauf, Menschen eine Virtual-Reality-Brille aufzuziehen. Klappt es mit Oculus Go? Im Test nähern wir uns der Antwort.

Fazit: Portable Spaß-Brille für Zwischendurch-VR

Für eilige Leser:

Oculus Go setzt neue Maßstäbe beim VR-Nutzungskomfort und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die VR-Brille ist einfach zu handhaben, komfortabel und bietet Bildqualität auf dem Niveau von Highend-Brillen.

Inhalt gibt es reichlich, häufig fehlt es an Substanz. Da die Go-Brille und der beiliegende Controller nur Drehung erkennen und keine Bewegungen in die Tiefe des Raumes, sind die Anwendungsszenarien auf 2D-Videos auf der großen Leinwand, 360-Grad-Videos und einfache Spiele beschränkt.

Wer Wert legt auf eine portable VR-Brille für unterwegs und zwischendurch, bekommt mit Oculus Go ein gutes Gerät zu einem fairen Preis. Wer Samsung Gear VR oder Daydream View besitzt und häufig nutzt, sollte über ein Upgrade nachdenken. Für Gelegenheitsnutzer lohnt sich der Kauf nicht.

Fragen beantworte ich gerne in den Kommentaren.

Pro:

  • gute Bildschärfe
  • große Video- und App-Auswahl
  • komfortable und einfache Nutzung
  • fairer Preis

Kontra:

  • keine Positionserkennung
  • wenig substanzieller Inhalt
  • LC-Display mit Schwächen bei Schwarzwert und Reaktionsgeschwindigkeit

Ausführliches Fazit:

Oculus Go ist ein gutes und irgendwie auch mutiges Produkt. Die VR-Brille ist solide verarbeitet und bequem. Die Menüführung klappt schnell und intuitiv. Man ist schnell drin in VR und wieder raus, alles wirkt wie aus einem Guss. Die Go-Brille is…

MIXED.de Podcast: VR, AR und KI - jede Woche neu

Jetzt reinhören: Alle Folgen


Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.