Palmer Luckey wäre gerne bei Oculus geblieben, durfte aber nicht.

Oculus-Mitgründer und Rift-Erfinder Palmer Luckey verließ Facebook Ende März 2017. Damals gab es keine offizielle Begründung, Luckeys Abgang wurde mitgeteilt. Jetzt räumt Luckey ein, dass er nicht freiwillig gegangen ist.

“Ich darf nicht darüber reden, aber ich kann sagen, dass ich nicht gehen wollte”, sagt Luckey gegenüber CNBC. Und weiter: “Ich denke, viele Leute sind weg von Facebook, die 2012 noch zufrieden waren und es 2018 nicht mehr sind.” Der Unterschied zwischen damals und heute sei groß.

Spekuliert wird, dass Luckey aufgrund einer Politaffäre gehen musste. Allerdings gab Facebook-Chef Mark Zuckerberg im April 2018 bei einer Befragung vor dem US-Senat an, dass Luckeys Rauswurf keine politischen Hintergründe gehabt habe.

Luckey war wohl schon vor seiner Politaffäre nicht mehr wohlgelitten bei Zuckerberg. Er bekam angeblich sogar einen Maulkorb verpasst. Grund dafür könnte ein vorlauter Bühnenauftritt gewesen sein, bei dem sich Luckey als alleiniger Oculus-Entscheider positionierte.

Außerdem leistete sich Luckey im Vorfeld des Oculus-Rift-Launchs bei T…

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