Facebooks XR-Forschungschef Michael Abrash pflegte im Rahmen der Oculus Connect Prognosen über die Zukunft von Virtual Reality aufzustellen. Dieses Jahr rückt er davon ab, mit der Begründung, dass die Entwicklung von Next-Gen-VR länger dauern werde, als von ihm erwartet.

Auf der Oculus Connect 4 sprach Abrash ausführlich darüber, wo er Virtual Reality in fünf Jahren sieht. Ein Jahr später korrigierte er seine Prognose: Bis zur Marktreife von Next-Gen-VR werde man ein Jahr länger warten müssen, als erwartet.

Auf der diesjährigen XR-Konferenz will Abrash nun gar keine konkreten Voraussagen mehr machen und zitiert augenzwinkernd Hofstadters Gesetz, wonach Dinge mehr Zeit in Anspruch nehmen, als man erwartet, selbst wenn man Hofstadters Gesetz berücksichtigt.

Abrash schätzt zunächst die gegenwärtige Marktsituation der Technologie ein. Virtual Reality entwickle sich gut: Es gebe ein breites Softwareangebot, erste Apps, die Millionen Nutzer erreichen (Beat Saber) sowie wachsende Unternehmensanwendungen. Dennoch stehe Virtual Reality noch immer am Anfang. Das Beste komme erst, versichert Abrash.

VR-Quantensprung ist nicht nah

In den nächsten fünf Jahren müsse der Markt so schnell wie möglich wachsen, meint der Forschungschef und sagt einen technologischen “Quantensprung” voraus, der Virtual Reality explodieren lassen werde. Die interessante Frage sei, wann es so weit sein werde. Diesbezüglich habe er eine gute und eine schlechte Nachr…

MIXED.de Podcast: VR, AR und KI - jede Woche neu

Jetzt reinhören: Alle Folgen


Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.