Auf der Oculus Connect trat wie jedes Jahr Michael Abrash auf die Bühne, um über die Zukunft der Computer zu sprechen. Wenn sie jemand kennt, dann der Leiter von Facebooks VR- und AR-Forschungslaboren. Dieses Jahr aktualisierte Abrash seine VR-Prognosen aus dem Jahr 2016. Was hat sich in den letzten zwei Jahren in der Forschung getan? Und was bedeutet das für die Entwicklung von Virtual und Augmented Reality?

Abrash gibt sich zuversichtlich: In einer nicht allzu fernen Zukunft sollen Virtual und Augmented Reality verschmelzen und die 2D-Interfaces heutiger Computer ersetzen. Die hierzu benötigte Technologie existiere zwar noch nicht. Das werde sich jedoch in den kommenden Jahren ändern, versichert der Leiter von Facebooks Realitätslaboren.

Auf seine zwei Jahre zurückliegenden Voraussagen zur Entwicklung von Virtual Reality zurückblickend, stellt Abrash zwei Dinge fest.

Erstens: Die damals beschriebene Technologie werde für die volle Marktreife wahrscheinlich ein Jahr länger als erwartet brauchen, also erst 2022 Endverbraucher erreichen.

Zweitens: In einigen Teilbereichen schreite die Entwicklung wesentlich schneller voran, als er es vor zwei Jahren erwartete.

VR und AR entwickeln sich (noch) getrennt

Abrashs Team forscht seit zwei Jahren verstärkt an Augmented Reality und entwickelt dafür unter anderem eigene Augmented-Reality-Displays. Aus dieser Arbeit hätten sich für ihn zwei wichtige Erkenntnisse ergeben.

Die erste lautet, dass Virtual und Augmented Reality in Zukunft ein- und dieselbe Displaytechnologie nutzen …

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