Update:

Oculus startet eine eigene Blog-Reihe zu den Projekten des Facebook Realitätslabors. Der erste Eintrag widmet sich ausführlich den realistischen Avataren und zeigt unter anderem Bilder der 3D-Fotozelle, in der die Köpfe eingescannt werden.

180 Kameras filmen das Gesicht in 3D. Eine KI studiert die Mimik und interpretiert sie anschließend für den Avatar, der aus dem Scan entsteht. Bild: Facebook

180 Kameras filmen das Gesicht in 3D. Eine KI studiert die Mimik und interpretiert sie anschließend für den Avatar, der aus dem Scan entsteht. Bild: Facebook

Die Fotobox von außen ...

Die Fotobox von außen …

... und innen. Zuhause baut man das nicht sobald auf. Bild: Facebook

… und innen. Zuhause baut man das nicht sobald auf. Bild: Facebook

Ursprünglicher Artikel vom 13. März 2019:

Wie sich wohl ein Gespräch mit dem eigenen Avatar anfühlt? Psychotherapeuten jedenfalls sollten VR-Technologie die kommenden Jahre gut im Auge behalten. Das zeigt Facebooks erstaunliche Avatar-Forschung.

Peter Rubin vom Tech-Magazin Wired durfte exklusiv eintreten in eines von Facebooks Realitätslaboren. Laboriert wird dort an menschlichen Köpfen – also nicht an den Köpfen selbst, erfreulicherweise, sondern an deren Digitalisierung (zumindest wissen wir nicht von mehr).

Der zuständige Laborchef Yaser Sheikh demonstriert dem Journalisten den aktuellen Stand bei realistischen Avataren. Facebook zeigte sie erstmals im Mai 2018 auf der eigenen Entwicklerkonferenz und später auf der Connect 5. In beiden Fällen gab es jeweils nu…

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