Auf einen Kaffee, Apfelkuchen und einen netten Plausch. Das war es schon. Oder doch nicht?

Eigentlich ist Apples Ankündigung einer AR-Brille schon überfällig, so viele Investitionen tätigte das Unternehmen in den letzten Jahren: 2015 kaufte Apple Metaio, die damaligen AR-Pioniere aus München. 2017 wurden dann zunächst die deutschen Eye-Tracking-Spezialisten von SMI und etwas später die Mixed-Reality-Brillenbauer Vrvana Teil des Mega-Konzerns.

2018 kaufte Apple Akonia Holographics, das an für Augmented Reality optimierten Displays forschte. Und das war nur eine Auswahl der AR- und VR-spezifischen Übernahmen der letzten Jahre.

Auch die Gerüchte zu einer AR-Brille reißen nicht ab: Angeblich arbeiten Hunderte Apple-Ingenieure an Hard- und Software.

Neben der Brille soll rOS in der Mache sein, das Apple-Betriebssystem für Raumcomputer. Die Smartphone-AR-Software “ARKit” soll vom selben Team entwickelt werden und ein Testlauf sein für die nächste große Apple-Hardware.

Im November 2018 versprach Apple-Chef Tim Cook, dass man Augmented Reality bald “dramatisch anders” erleben könne, als es derzeit möglich sei.

“In ein paar Jahren können wir uns unser Leben ohne AR nicht mehr vorstellen”, meinte Cook.

Apple-Mitarbeiter auf Einkaufstour

Jetzt berichtet die Webseite AppleInsid…



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