In unserem 3dRudder-Test fühle ich dem Fortbewegungsgerät für VR auf den Zahn. Ist es eine lohnende Investition und wenn ja, für wen?

Es ist ein bisschen wie die Suche nach dem heiligen Gral und es wird ähnlich leidenschaftlich darüber gestritten: Fortbewegung in Virtual Reality. Die einen kommen mit voller Bewegungsfreiheit und flüssigem Bewegungsmuster super klar, anderen wird dabei schlecht. Sie schwören stattdessen auf stufenweises Umschauen und Teleportation.

Letzteres treibt die Immersionspolizei zur Weißglut – die hält Teleportation für den totalen Immersionsbruch und verweigert lieber das Spiel, als auch nur einmal per Tastendruck den Ort zu wechseln. Kluge VR-Enthusiasten machen derlei Dinge nicht zur Religion, sondern genießen die Vorteile verschiedener Bewegungsmuster und müssen sich so keine coolen VR-Erfahrungen entgehen lassen.

Neben diversen Softwarelösungen für Fortbewegung gibt es auch Versuche, das Problem über zusätzliche Hardware zu lösen. Die ausgefallensten Geräte für VR-Fortbewegung findet ihr im verlinkten Artikel. Erheblich zugänglicher für das eigene Wohn- und Arbeitszimmer ist allerdings 3dRudder. Im Test der Version für PlayStation VR habe ich mir den Joystick für die Füße genauer angeschaut. Für wen ist es geeignet und was müsst ihr beachten?

3dRudder für PSVR: Supersimples Prinzip

Da…

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