Diese Woche fand die Computer-Vision-Konferenz CVPR 2020 statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung hielt Facebooks XR-Forschungschef Michael Abrash einen Vortrag über die Bedeutung des maschinellen Sehens für Virtual und Augmented Reality und gab neue Einblicke in Facebooks Forschungslabore.

Der perfekte VR-Visor mit 200 Grad Sichtfeldweite, Retina-Auflösung, variablen Fokusebenen, täuschend echtem Audio und fortschrittlicher Mixed-Reality. Die super stylische AR-Brille, die man den ganzen Tag auf der Nase sitzen hat, die Smartphones und andere Bildschirme komplett ersetzt, KI-Assistenz bietet und dem Träger perzeptive Superkräfte verleiht.

All das nennt Michael Abrash “machbar”, ja unausweichlich. Ob Zweckoptimismus oder Überzeugung: Facebooks Forschungsschef hält eisern an seiner Tech-Zukunftvision fest, auch wenn sich das eine oder andere technische Problem als weitaus schwieriger zu lösen herausgestellt hatte als noch vor ein paar Jahren gedacht.

Es werde nicht mehr lange dauern, bevor man solche XR-Geräte im Gesicht trage und sich virtuell von überall aus mit anderen Menschen treffen, spielen und zusammenarbeiten könnte, meint Abrash.

Trotz eines “kleinen Hindernisses”: dem Umstand, dass die hierfür benötigte Technologie bei weitem noch nicht dort ist, wo sie sein müsste. Die optischen Systeme, die neuen Interfaces, Haptik, Avatare, Körpertracking und Ergonomie: All das steht noch am Anfang.

Neue Forschungseinblicke

Und was macht man dagegen? Abrashs Antwort ist einfach: fo…

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