Auf der am 14. Juni beginnenden virtuellen Konferenz CVPR 2020 stellt Facebook neue KI-Technologien vor, von der nicht zuletzt auch Virtual und Augmented Reality profitieren sollen.

Auf der online stattfindenden Konferenz stehen drei wissenschaftliche Arbeiten im Mittelpunkt.  Die erste befasst sich mit Facebooks neuer Bild-KI SynSin, die ein einzelnes Bild räumlich interpretieren und auf dieser Grundlage ein zweites Bild generieren kann, das die dargestellte Szene aus einem neuen Blickwinkel zeigt.

Die KI analysiert zunächst die Szene und erstellt daraus eine Punktewolke. Danach kümmert sich eine GAN-KI (Glossar) um die Generierung des synthetischen Bilds. Facebooks Innovation besteht im KI-Punktewolkenrenderer. Frühere Ansätze setzten auf Voxelberechnungen, also Herleitungen von 3D-Pixeln aus 2D-Material.

Das Punktewolkenrendering habe mehrere Vorteile: Die Künstliche Intelligenz sei flexibel, was Trainings-Datensätze betrifft, könne generalisieren, also mit Szenen arbeiten, die sie noch nicht gesehen hat, funktioniere mit verschiedenen Bildauflösungen und könne sogar komplette Kamerafahrten synthetisieren,…

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