Der VR-Standard OpenXR könnte sich auf Oculus’ Hardware-Politik im eigenen Store auswirken – muss es aber nicht.

Oculus testet die Integration der Open-Source-Programmierschnittstelle OpenXR in der eigenen Beta-Umgebung. OpenXR funktioniert als generelle VR-Schnittstelle über alle VR-Brillen hinweg: Eine Oculus-Rift- oder Quest-App würde so ohne weitere Anpassungen beispielsweise auch mit Valve Index (Tests) oder Vive Cosmos (Tests) laufen. Derzeit müssen VR-Entwickler noch für verschiedene Schnittstellen optimieren, was zusätzlichen Aufwand bedeutet.

Die finalen Spezifikationen stellte die Arbeitsgruppe OpenXR Ende Juli vor. In der Gruppe engagieren sich Vertreter der meisten relevanten XR-Unternehmen wie Oculus, Valve, HTC, Microsoft, Nvidia, Google und Intel. Das Ziel ist die gemeinschaftliche Entwicklung eines offenen Standards für Virtual und Augmented Reality, der der Fragmentierung des Marktes entgegenwirkt.

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OpenXR erleichtert die Programmierung für unterschiedliche VR-Brillen durch Standardisierung der Schnittstellen. Bild: OpenX…

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