Ich wurde von Ubisoft nach Düsseldorf eingeladen, um deren erste VR-Arcade-Erfahrung auszuprobieren. Ob die Reise ins alte Ägypten Spaß macht, erfahrt ihr in meinem Test.

Ubisoft ist eines der wenigen großen Entwicklerstudios, das in Virtual Reality investiert: Man denke an so unterschiedliche wie hochwertige VR-Spiele wie Eagle Flight , Star Trek: Bridge Crew, Transference und zuletzt Space Junkies.

Mit “Escape the Lost Pyramid” wagt sich Ubisoft an ein neues Genre, den “Escape Room”. Und es versucht, die Zielgruppe der VR-Arcade-Besucher zu erreichen: Ubisoft lizenziert Escape the Lost Pyramid an VR-Spielhallenbetreiber, für Heim-VR gibt es die VR-Erfahrung nicht.

Die Idee zu einem VR-Escape-Room-Titel hatte ein internes Ubisoft-Team. Es entwickelte einen Prototyp, der die Geschäftsleitung überzeugte. In das Universum von Assassin’s Creed Origins wurde die Arcade-Erfahrung erst später eingebettet, weil der Schauplatz gut passte.

Die 3D-Modelle und Texturen wurden dabei nicht einfach übernommen: Ubisofts Team gestaltete Escape the Lost Pyramid von Grund auf für Virtual Reality. Das merkt man der VR-Erfahrung an: Die Grafik ist toll und detailliert.

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