Am 30. Mai erscheint einer der meisterwarteten Titel für Virtual Reality. Kann das Spiel die hohen Erwartungen erfüllen?

Morgen erscheint mit “Star Trek: Bridge Crew” einer der meisterwarteten Titel für Virtual Reality. VRODO steuerte die U.S.S. Aegis in einer Gruppe zwei Abende lang durch Weltraumabenteuer. Kann das Spiel die hohen Erwartungen erfüllen?

Virtual Reality gibt noch nicht viele Spiele her, die einen mehr als nur ein paar Stunden beschäftigen. Das liegt daran, dass sich kein Studio das Risiko leisten kann, Inhalte zu produzieren, die einen mehr als zehn Stunden auf hohem Niveau unterhalten. Der Markt ist so klein, dass sich der Produktionsaufwand nicht bezahlt macht. Ubisoft hat sich eine Lösung für dieses Problem ausgedacht.

Der Publisher entwickelt VR-Titel, die ihren Reiz nicht aus der Erforschung einer riesigen Spielewelt, sondern aus sozialer Interaktion beziehen. Solche Spiele sind nicht so teuer in der Produktion und können VR-Nutzer dennoch über viele Stunden hinweg fesseln. Ubisoft zweiter VR-Titel “Werewolves Within” ist ein glänzendes Beispiel für diese Philosophie.

Das soziale Erlebnis steht im Vordergrund

Star Trek: Bridge Crew ist ähnlich stark um die soziale Erfahrung herum gebaut. Es wirkt fast schon wie eine Bühne, auf der sich Menschen treffen, um gemeinsam ein Stück zu improvisieren. Im Mittelpunkt steht ein soziales Ereignis, das Spiel selbst ist nur das Vehikel, das die Interaktion in Gang bringt und am Laufen hält.

Somit wird das Erlebnis nicht vom Spiel, sondern von den Spielern getragen. Es steht und fällt nicht nur mit der Gruppe, sondern mit jedem Spieler. Sein volles Potenzial entwickelt der Titel erst, wenn sich die Crewmitglieder nicht nur spielerisch, sondern auch mens…

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