Die französische Produktionsfirma Atlas V arbeitet mit ihrem argentinischem Partner 3Dar an einem neuen Titel: In dem VR-Animationsfilm Gloomy Eyes geht es um einen kleinen Zombie, der sich mehr zu Menschen als zu anderen Zombies hingezogen fühlt. Die ersten beiden Kapitel sind derzeit auf dem Filmfestival in Venedig zu sehen.

Autorin: Pola Weiß, bloggt bei VRGeschichten.de

Von Zombies und Menschen und einer verbotenen Liebe

Die Geschichte von Gloomy Eyes spielt in düsteren Zeiten: Die Sonne, die eines Tages genug hatte von den Menschen, will nicht mehr aufgehen. Durch die dadurch entstandene Dunkelheit erwachen die Toten zum Leben und geistern als Zombies umher. Den Menschen ist das gar nicht recht und sie beginnen, die Zombies gnadenlos zu jagen.

Diese verstecken sich tief im Wald, um den Zombie-Jägern zu entkommen. Unter ihnen ist auch ein kleiner Zombie, der ganz anders ist als all die anderen Untoten: Der kleine Gloomy fühlt sich nicht sehr wohl unter seinesgleichen und verliebt sich unsterblich in Nena – eine unmögliche Liebe.

Denn Nena ist nicht nur ein Mensch, sondern auch ausgerechnet die Nichte des größten Zombie-Hassers der Stadt. Können die beiden vor Nenas Onkel und den Zombie-Jägern fliehen und ihre Liebe retten?

Gloomy Eyes läuft im Wettbewerb von Venice VR

Nach der Weltpremiere des ersten Kapitels auf dem Sundance Filmfestival im Januar ist nun auch das zweite Kapitel bei den…

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