Survios ist eines der vielseitigsten und erfolgreichsten VR-Studios. Dass sie auch anpassungsfähig sind, zeigen sie mit ihrer Expansion in den VR-Arcade-Markt. In einem Interview erzählt der Gründer James Iliff von dem “neuen, großen Geschäft” und gibt Entwicklern Tipps für den Einstieg ins VR-Spielhallengeschäft.

Kabetec VR-Brille

Survios wurde 2013 gegründet und erhielt auf dem Höhepunkt des VR-Hypes 50 Millionen US-Dollar Risikokapital vom Filmstudio MGM und weiteren Investoren. Das VR-Studio brachte seit 2016 so unterschiedliche Spiele wie Raw Data, Creed: Rise to Glory (Test), Battlewake und Westworld Awakening heraus.

Mit dieser breiten Palette an Genres und Stilen wolle man neue VR-Interaktionstechniken ausprobieren und so die Industrie softwareseitig voranbringen, sagt James Iliff in einem Interview mit Venturebeat.

Neuer Fokus auf VR-Arcades

Um das Jahr 2016 und 2017 stieg das Studio ins VR-Arcade-Geschäft ein. Damals soll der VR-Spielhallenmarkt zwar kleiner gewesen sein als der für Endverbraucher-VR, aber sehr viel größeres Wachstum aufgewiesen haben, sagt Iliff.

Der Entwicklungsfokus habe sich derweil verschoben, sodass einige Projekte von Anfang an für VR-Arcades entwickelt würden. Um bestmögliches Feedback einzuholen, eröffnete Survios eine eigene VR-Arcade in der kalifornischen Stadt Torrance.

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